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Förderkreistreffen mit Rück- und Ausblick

Spenderkreis auch in neuer Saison gefragt

Als vollen Erfolg wertete der Sprecher des Förderkreises des ATSV Kleinsteinbach, Josef Schöttl, das Treffen der ATSV-Freunde in gemütlicher Runde im Gasthaus Adler vor Ort. 23 Personen waren der Einladung gefolgt. Josef Schöttl, früher Spieler, Trainer und seit einigen Jahren wieder sehr eng mit unserem Verein verbunden, dankte dem Freundeskreis im Rückblick auf die gerade beendete Saison 2025/26 für zahlreiche Spenden, die vieles im sportlichen Bereich möglich machten, was von Vereinsseite in dem geleisteten Umfang nicht hätte geleistet werden können. Gleichzeitig brachte er seine Hoffnung zum Ausdruck, dass auch in der bald beginnenden neuen Saison 2026/27 wieder mit der Unterstützung des Spenderkreises gerechnet werden kann. Dies wäre sicherlich erneut mit Grundlage für den weiteren Erhalt der Kreisliga-Zugehörigkeit, den er bei einem verstärkten gemeinschaftlichen Zusammenwirken aller Beteiligter durchaus für möglich hält.

Auch Trainer Luigi Tromba mit seinem Co-Trainer Mexhid Kurtolli äußerten sich optimistisch zur Zukunft des ATSV, auch wenn jetzt einige Spieler den Verein verlassen. Vier Neuzugänge, die auf das Niveau der Kreisliga vorbereitet werden sollen, stehen auch schon fest; vielleicht kommt auch noch weitere personelle Ergänzung bis Rundenbeginn hinzu. Als Voraussetzung für ein erfolgreiches Abschneiden in der wohl stärker besetzten Kreisliga mit Absteigern aus der Landesliga (u.a. ATSV Mutschelbach) und starken Aufsteigern aus der A-Klasse sehen die Trainer eine mannschaftliche Geschlossenheit und zahlreichen verlässlichen Trainingsbesuch der Spieler. Trainingsbeginn wird am 7.7. sein. Terminlich sind bereits sechs Vorbereitungsspiele geplant. Die Verbandsrunde startet am 18.August.

Erster Vorsitzender Marc Schaier ging bei dem Treffen im „Adler“ auch kurz auf die am jetzigen Rundenende aufkommende Diskussion über eine mögliche Fusion der Mannschaften des ATSV Kleinsteinbach mit denen der Spvgg Söllingen ein. Nachdem dieser Zusammenschluss nach Sitzungen der Abordnungen beider Vereine durchaus als zeitnah realisierbar angesehen wurde, sei das Vorhaben, so Marc Schaier, an der Absage durch die Söllinger Vereinsführung gescheitert.       (kw)

Fotos: Josef Schöttl