Jahreshauptversammlung am 24.10.2020 abgesagt!!!!!

Aufgrund des starken Anstiegs an Neuinfektionen mit dem Corona-Virus wird die Jahreshauptversammlung 2020 endgültig abgesagt. Die Entscheidung der Vereinsführung wurde in Abstimmung mit der Gemeinde Pfinztal heute getroffen. 

 

Liebe Mitglieder, bleibt gesund!!!

 

Der Vorstand



FSJler Tim Karl verabschiedet und sofort wieder begrüßt

Am 31.08.2020 endete das Freiwillig Soziale Jahr (FSJ) von Tim Karl. Die beiden Vorsitzenden wollten sich dieses einmalige Erlebnis nicht nehmen lassen, und bedankten sich gemeinsam bei bei Tim für seine tolle Arbeit im letzten Jahr. Zudem wünschten sie ihm, nach einem unverschuldet durchwachsenem Jahr, aufgrund der Corona-Pandemie (ausgefallene Gruppen usw.), auf seinem weiteren beruflichen Weg Alles Gute.

Tim startete am 01.09. mit der Ausbildung zum Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik in einer Karlsruher Firma.
Nach der Verabschiedung erfolgte umgehend die Begrüßung von Tim als Mitglied des ATSV, durch die beiden Vorsitzenden, und zum neuen Trainer der E-Junioren des ATSV. Tim bleibt dem ATSV als Trainer, mit abgeschlossener C-Lizenz, erhalten.
„Wir freuen uns sehr, dass Du Dich entschieden hast, dem ATSV treu zu bleiben und die Verantwortung für unsere jungen Kicker übernehmen möchtest. Vielen Dank“.


Nachruf für Karlheinz Essig

Der ATSV Kleinsteinbach trauert um sein verdienstvolles Mitglied und großzügigen Gönner Karlheinz Essig. Er erlag am 31.August 2020 seiner schweren Krankheit.

Karlheinz trat 1984 dem ATSV bei. Nach 25 Mitgliedsjahren wurde ihm die silberne Vereinsehrennadel überreicht. Er war in all den Jahren dem Verein eng verbunden, stand ihm als hilfreicher Gönner und Sponsor zur Seite und hatte stets ein offenes Ohr für die Belange des Vereins. In den 1980er Jahren war er Schirmherr der Internationalen A-Jugend-Hallenturniere des ATSV. Das Vereinsgeschehen verfolgte er bis zuletzt mit großem Interesse und nahm auch sehr gerne an unseren Veranstaltungen teil. So war er auch noch bei den AH-Bergwandertagen 2016 und 2017 in Ebnit und im Kleinwalsertal dabei, als dies seine Gesundheit noch zuließ. In einem Brief, den er vor einiger Zeit verfasste und den er erst nach seinem Ableben zu öffnen bat, bedankte er sich bei den Mitgliedern für die freundliche Aufnahme im Verein und die schönen Stunden, die er im Kreise der ATSV-Familie verbringen durfte.

Der ATSV verneigt sich vor Karlheinz Essigs Lebensleistung und wird ihn stets in bester Erinnerung behalten. Unsere Anteilnahme gilt seiner Ehefrau Doris und den Kindern Alexander und Britta mit ihren Familien sowie den weiteren Angehörigen.

 

 

ATSV Kleinsteinbach 


Nachruf für unseren Sportkameraden und Ehrenmitglied Gerhard (Gerd) Gegenheimer

Der ATSV Kleinsteinbach trauert um sein Ehrenmitglied Gerhard Gegenheimer,

der am 20. August 2020 nach langer, mit großer Geduld ertragener Krankheit im Beisein seiner Familie

zu Hause verstorben ist.

 

Gerd, wie er kurz genannt wurde, verstarb im Alter von 88 Jahren und hätte im Oktober seinen

89. Geburtstag feiern können. Im ATSV war er 43 Jahre Mitglied, 2002 wurde ihm für 25-Jährige

Mitgliedschaft die silberne Ehrennadel verliehen und 2011 wurde er aufgrund seiner großen Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt.

Gerd war mit Leib, Herz und Seele stets seinem ATSV verbunden.

Der fleißige Kirchgänger war auch regelmäßiger Besucher des sonntäglichen Clubhaus-Stammtisches

und der ATSV-Veranstaltungen und zeigte bis zuletzt großes Interesse am gesamten Vereinsgeschehen.

 

In den 1970er- und frühen 1980er- Jahren war er ehrenamtlich als 3. Jugendleiter und Jugendbetreuer für

den Verein aktiv. Von 2005 bis 2012 brachte er sich als Hausverwalter ein und hatte bis kurz vor seinem Tod als unmittelbarer Nachbar des ATSV-Sportgeländes immer ein waches Auge auf die sportlichen Anlagen.

 

Der ATSV verliert mit Gerd Gegenheimer einen treuen, zuverlässihen Mitstreiter. Der Verein dankt ihm

für sein Wirken und wird ihn stets in guter Erinnerung behalten.

 

Unsere herzliche Anteilnahme geht an seine Frau Erika und seine Kinder und Enkelkinder mit ihren Familien.

Gerd, ruhe in Frieden.

 

ATSV Kleinsteinbach


Herzlichen Glückwunsch zum 75 Geburtstag!

Unserem Sportkameraden Karl-Heinz Wenz, seit 20 Jahren Schriftführer und Mitglied des „Geschäftsführenden Vorstandes“ des ATSV Kleinsteinbach, wünscht die ATSV-Familie zu seinem Jubeltag auf diesem Wege alles Gute, Glück, Gesundheit und Zufriedenheit.


Re-Start nur mit eingeschränktem Trainingsbetrieb

Dafür darf jetzt nach über achtwöchiger Pause wieder der Ball auf dem gepflegten Rasen rollen. Am vergangenen Dienstag begann für die D- und C-Junioren mit ihren Trainern Markus Eble und Daniel Gerstner und anschließend für die Senioren-Aktiven unter ihrem neuen Trainer Marc Hornung wieder der Trainingsbetrieb, allerdings unter den bekannten Einschränkungen und Hygiene-Vorschriften. Aber trotzdem waren alle froh, sich mal wieder zu sehen und gemeinsam Sport zu treiben. Mit einer ganzen „Batterie“ von Desinfektionsmitteln, Extra-Entsorgungsmüllbehältern und dem vorgeschriebenen Abstand auf dem Sportfeld wurde man den Bestimmungen von politischer Seite gerecht. „Alles lief reibungslos“, stellten die Trainer und der von der Vereinsführung beauftragte Hygienekontrolleur Tim Karl, als FSJ-ler auch beim Verein tätig, im Anschluss fest. Was die Ausweitung.in Richtung Spielbetrieb angeht, wird sich erst gegen Ende Juni entscheiden. Der Abbruch der Saison 2019/20 wird höchstwahrscheinlich kommen.

  

Text und Fotos: Karl-Heinz Wenz

 

Kein Mangel herrschte an Desinfektionsmitteln unterschiedlichster Art. Gebührender Abstand wurde bei den Übungen auf dem Spielfeld eingehalten. 


Einzug ATSV-Mitgliedsbeiträge

Liebe Mitglieder,

 

der Einzug der diesjährigen Mitgliedsbeiträge ist für Ende April geplant.

Sollten sich die Kontodaten bzw. Stammdaten geändert haben,

bitte Änderungen unbedingt bis spätestens 25.04.2020 melden an: andre.michelberger@gmx.de !

 

Vielen Dank !

 

Eure Vorstandschaft 


Entenrennen verschoben auf den 07.11.2020

Das Entenrennen wird auf Grund der Corona-Pandemie auf den 7. November 2020 verschoben. Die bereits erworbenen Lose behalten ihre Gültigkeit, bitte gut aufbewahren.

Möchten Sie diese trotzdem zurückgeben, können Sie das tun nach telefonischer Absprache bei Jürgen Gauß, Tel. 07240 / 8631. 

Vielen Dank und bleiben Sie gesund.

 

Mit freundlichen Grüßen

Vorstandschaft des ATSV Kleinsteinbach 

 


Aussetzung des Spielbetriebs, Trainings- und Übungsbetrieb sowie aller Veranstaltungen

Liebe Spielerinnen, Spieler, Trainer und Übungsleiter, liebe Eltern und Vereinsmitglieder,

der Badische Fußballverband hat mit sofortiger Wirkung - zunächst bis zum 23. März - den Spielbetrieb ausgesetzt. Das umfasst alle Meisterschafts- und Pokalspiele der Herren, Frauen und Jugend von der Verbandsliga abwärts. Das bedeutet, dass ab heute alle Spiele des ATSV Kleinsteinbach abgesagt sind!

Da wir dieses Thema sehr ernst nehmen, wird ab sofort der vollständige Trainings- und Übungsbetrieb sämtlicher Vereinssparten des ATSV Kleinsteinbach sowie alle Veranstaltungen ausgesetzt.

Diese Regelung gilt vorerst bis auf Weiteres.

Hiervon ist auch die Jahreshauptversammlung am 27. März 2020 betroffen. Der neue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Wir halten Euch über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden.

Bleibt Gesund!

Euer Vorstand

 


Schlachtfest am Samstag, 14.03.2020 abgesagt !

 

Liebe Mitglieder, Sportkameraden und Freunde des ATSV-Kleinsteinbach,

 

aufgrund der dramatischen Corona-Virus-Entwicklung und auf Empfehlung

der Gemeinde Pfinztal wird das für Samstag, 14.03.2020, geplante Schlachtfest

im ATSV-Clubhaus abgesagt.

 

Wir bitten um Verständnis

und verbleiben mit freundlichen Grüßen

 

Die Vorstandschaft des ATSV Kleinsteinbach


Lothar Sengle für ehrenamtliches Engagement gedankt

Er ist eine sogenannte „gute Seele“ beim ATSV: Lothar Sengle. Der Ur-Kleinsteinbacher zeichnet sich durch sein anerkennenswertes, jahrzehntelanges, ehrenamtliches Engagement beim ATSV aus. Dazu zählt, dass er von 1989 bis heute, also seit über 30 Jahren, den regelmäßigen Clubhaus-Thekendienst beim Sonntagmorgen-Stammtisch verrichtet. Auch als das Clubhaus noch donnerstag-nachmittags geöffnet war, stellte er sich dafür zur Verfügung. 

„Ohne Lothar wäre unser schöner Stammtisch sicher schon gestorben“, sagen die treuen Besucher. „Wir können uns immer darauf verlassen, dass er uns bereitwillig bewirtet“, sind sie des Lobes voll. „ Auch seine gesundheitlichen Einschränkungen hindern ihn nicht daran, parat zu sein, um unseren Traditionstermin aufrechtzuerhalten.“ Bernd Künzler dankte ihm bei einem Termin zwischen den Jahren im Namen seiner Kollegen und überreichte ihm ein kleines Präsent. 

Gemeinschaftsfördernd sind auch Lothars humorvolle Kommentare über „seine“ Gäste, deren Schwachstellen er gerne aufs Korn nimmt. Sie wünschen sich, dass der bald 65-jährige Junggeselle noch lange seinen Dienst verrichten kann: „Lothar wir brauchen Dich“.  

In den 1980-er und 1990-er Jahren machte sich Lothar Sengle auch als Hilfslinienrichter und als Platzwart für den ATSV verdient. 

Foto: Lothar Sengle (li.) wird von Ehrenmitglied Bernd Künzler für sein ehrenamtliches Engagement für den Verein gedankt.

 

Text und Foto: Karl-Heinz Wenz

 


Vielbeachteter „Winterzauber“ beim ATSV Kleinsteinbach             Winterfeier mit tänzerischen und musikalischen Programmbeiträgen

 

Eine Winterfeier der besonderen Art feierte der ATSV Kleinsteinbach in diesem Jahr. Nach einem gemeinsamen Veranstaltungsversuch mit dem Musikverein und Ausweichen in ein örtliches Lokal kehrte man jetzt in die vertraute Hagwaldhalle zurück. Das Programm mit Thema „Winterzauber“ sollte Alt und Jung ansprechen, und mit der vollbesetzten Halle scheint dies auch gelungen zu sein. Dabei wurde auch zum Ausdruck gebracht, dass der ATSV nicht „nur“ ein Verein mit Fußball und Tischtennis ist, sondern sich in den letzten Jahren zum Mehrspartenverein gewandelt hat. Einher ging damit auch eine Mitgliedererhöhung auf nahezu 500.  

 

Bei der Programmgestaltung spielte das beim ATSV angeschlossene Ballett- und Gymnastikstudio „Prima“ mit Leiterin Maya Böcherer, auch 2.Vorsitzende des ATSV, eine tragende Rolle. Mit verschiedenen Ballettgruppen im Kindes- und Jugendalter machten die Akteurinnen dem Namen ihres Studios alle Ehre. Dazu lieferten auch die Jugendfußball-Mannschaften der jüngeren Juniorenjahrgänge Programmbeiträge. Die musikalische Komponente des Abends gestaltete die Gitarrenschule Peter Kantner. Mit seiner Band „Peter Kantner & Friends“ und seinem Gitarrenorchester bot der Kleinsteinbacher Musikpädagoge mit seinen instrumentalen und Gesangsbeiträgen einen breiten Querschnitt durch verschiedene musikalische Stilrichtungen. Der Jugendfußballer Elias Eble bot außerdem den Klavierbeitrag „Silence“, ein Beispiel elektronischer Musik von Masou-Avani. 

 

Themenschwerpunkt der von Maya Böcherer choreographierten Tänze bildete „Der Nussknacker“, ein von Peter Tschaikowski vertontes Ballett, und „Schwanensee“, ebenfalls mit der Musik desselben Komponisten. Die jüngste Formation machte den Auftakt mit dem „Teddybär“-Tanz; weitere Gruppen widmeten sich dem Chinesischen und Spanischen Tanz (Solistin Melina Demir) aus „Der Nussknacker“ und dem Russischen Tanz (Solistin Sophia Böcherer) aus „Schwanensee“. Das Musikgenre wechselten die Tänzerinnen bei ihrem abschließenden Auftritt. Sie (Solistin Charlotte Schwaben) interpretierten den modernen Love-Song „Someone You Loved), intoniert von „Peter Kantner & Friends“. 

  

Die E-Junioren bewiesen Ballgewandtheit, die F-Junioren traten handwerklich und singend „In der Weihnachtsbäckerei“ in Aktion und die D-Junioren schlüpften in Rollen der „Sesamstraße“.

  

ATSV-Vorsitzender Markus Eble ließ in 13 Stationen das ereignisreiche Vereinsjahr 2019 Revue passieren und dankte zahlreichen Helferinnen und Helfern, ohne deren Unterstützung das umfangreiche Vereinsgeschehen nicht zu meistern wäre.

  

Text und Foto: Karl-Heinz Wenz

Auszug aus Programmpunkten beim „Winterzauber“


Ein leuchtendes Vorbild für ehrenamtliches Engagement

ATSV Kleinsteinbach ernennt Wolfgang Michelberger zum Ehrenvorsitzenden

 

Zum Ehrenmitglieder- und Rentnertreffen findet sich die ältere Generation des ATSV Kleinsteinbach in der Regel zweimal im Jahr zusammen, um sich in geselliger Runde, meist auch bei musikalischer Unterhaltung, auszutauschen und frühere Vereinsereignisse noch einmal aufleben zu lassen, aber auch von der Vereinsführung Informationen zur Entwicklung des Vereins zu erhalten.

 

Bei der jetzigen Sitzung gab es aber einen besonderen Höhepunkt: Auf Vorschlag des geschäftsführenden Vorstandes hatte die Jahreshauptversammlung mit einstimmigem Votum beschlossen, Wolfgang Michelberger zum Ehrenvorsitzenden des ATSV zu ernennen. Die Ernennung wurde nun durch die beiden Vorsitzenden des Vereins, Markus Eble und Maya Böcherer, mit der Überreichung einer Ehrenurkunde und eines Präsentes offiziell vollzogen. In seiner ausführlichen Laudatio zeichnete Markus Eble die beeindruckende Vita des außergewöhnlichen Menschen Wolfgang Michelberger nach. „Wie er Familie, Beruf mit anspruchsvoller Tätigkeit und dazu sein Wirken im Verein unter einen Hut gebracht und bewältigt hat, verdiene hohe Anerkennung“, stellte Eble fest. Dabei sei er sich stets dem Verständnis und der Unterstützung seiner Frau Brigitte sicher gewesen. In der Nachfolge von Rudolf Maag, Dr. Adolf Roßwag, Hans Herter und dem noch amtierenden Fritz Stucky reiht sich W.Michelberger als nunmehr fünfter Ehrenvorsitzender in der über 120-jährigen Geschichte des Vereins in die Annalen ein.

 

Die Zeit von W. Michelberger (Jahrgang 1952) beim ATSV begann im Jugendbereich als aktiver Fußballer. 1970 übergewechselt in den Seniorenbereich, hatte der Libero und passionierte Vorstopper hohen Anteil an der erfolgreichen Zeit des ATSV in den 70-er und 80-er Jahren in der 2.Amateurliga, Bezirks- und Landesliga. Parallel zur sportlichen Aktivität übernahm er schon in frühen Jahren Mitverantwortung in der Verwaltung. Nach vierjähriger Tätigkeit im Wirtschaftsausschuss war er sechs Jahre 2.Jugendleiter und parallel bereits zweiter Vorsitzender. Seit Juni 1987 übte er bis März 2014 mit großem Engagement fast 27 Jahre das Amt des ersten Vorsitzenden aus. In diese Zeit fielen unter anderem wichtige Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur wie Neugestaltung und Erweiterung der Sportflächen oder Sanierung des Clubhauses. Auch nach seiner Vorsitzendentätigkeit stellte er sich ohne Unterbrechung bis zu diesem Jahr für Verwaltungsaufgaben zur Verfügung; so war er für die Mitgliederbetreuung, Stammdatenverwaltung und das Beitragswesen sowie für die Dienstpläneerstellung verantwortlich. „Ein wirklich außergewöhnliches Engagement mit Vorbildfunktion“, fasste Eble zusammen. Auf Vereinsebene wurde er schon mit der silbernen und goldenen Ehrennadel sowie Ernennung zum Ehrenmitglied gewürdigt.

Von Verbandsseite kamen die BFV-Spielerehrennadel in Silber für 20-jährige Aktivität, dessen Ehrennadel in Gold für 32 Jahre Ehrenamt als 2. und 1.Vorsitzender und die Nadel in Gold des Badischen Sportbundes Nord hinzu. Die Gemeinde Pfinztal schloss sich mit der Gemeindeplakette in Bronze an.

 

„Ich bin überwältigt und gerührt“, äußerte der Geehrte in seiner Erwiderung. Mit einigen lustigen Episoden vor allem aus der Anfangszeit seiner Karriere sorgte er für einiges Schmunzeln. Er dankte seinen Wegbegleitern in der Fußballzeit, den Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung und der Familie. Froh sei er über die jetzt sehr gut funktionierende Nachfolgeregelung mit einer mitverantwortlichen Frau im Leitungsduo. Der Verein habe sich positiv weiterentwickelt, was sich auch an der Zunahme der Abteilungen und einem Mitgliederzuwachs von über 100 auf fast 500 zeige. Seinen Nachfolgern wünschte er weiterhin eine glückliche Hand, die ständig wachsenden Anforderungen im Ehrenamt zum Wohle des Vereins zu

bewältigen.

 

Text und Foto: Karl-Heinz Wenz

 

Der neue ATSV-Ehrenvorsitzende Wolfgang Michelberger mit Ehefrau Brigitte (Mitte) mit den beiden Vorsitzenden Maya Böcherer und Markus Eble.


Auszeichnung durch Badischen Fussballverband

ATSV-Jugendabteilung - Goldenes KLEEblatt für Jugend des ATSV

Der ATSV Kleinsteinbach e.V. wurde am Samstag, 26. Oktober 2019 mit dem KLEEblatt in Gold ausgezeichnet. Das Kleeblatt ist eine Auszeichnung des Badischen Fußballverbandes und steht für

Kinder- und Jugendfreundlichkeit
Leistungsförderung
Ehrenamtliches Engagement
Engagement für Freizeit- und Breitensport

Teilnahmebedingungen sind unter anderem die Mitarbeit von im Verein aktiven Nachwuchstrainern sowie die Durchführung von verschiedenen Aktionen. Hierzu gehören die Teilnahme der Jugendtrainer an Qualifizierungsmaßnahmen, Kooperationsmaßnahmen mit Schulen/Kindergärten und die verschiedenen Gemeinschaftsveranstaltungen für die Kinder und Jugendlichen. Beim ATSV waren diese zum Beispiel die vielen Jugendveranstaltungen (z.B. Bambini-Spielfest, Nikolausfeier, Jugendfaschingsfeier), das Trainingslager auf der Sportschule Schöneck, das Trainingszusatzangebot durch unseren FSJler, der Besuch eines Damenbundesligaspiels in Hoffenheim und die zahlreichen Kooperationen mit Schulen und Kindergärten.

Das Bild (1. Bild oben links) zeigt Jugendleiter Ralf Kunzmann, die Bambini- und E-Jugendtrainerin Melanie Stramm und den. 1 Vorsitzenden Markus Eble mit einigen Jugendspielern bei der Preisübergabe im Europa-Park in Rust mit dem Präsidenten des Badischen Fußballverbandes, Herrn Ronny Zimmermann, Herrn Manfred Bolle vom Europa-Park und BADI, das Maskottchen des Badischen Fußballverbandes.

 


 

Ein neuer Schiedsrichter beim ATSV Kleinsteinbach

 

 

 

Mit Lukas Elsässer, unserem 1. Mannschaftsspieler, hat der ATSV Kleinsteinbach e.V. seit langer Zeit wieder einen Schiedsrichter in seinen Reihen.

 

Zum Start seiner Schiedsrichter-Karriere darf Lukas am 24.10.2019 die D-Juniorenbegegnung zwischen der JSG Schöllbronn/Spessart/Völkersbach - SSV Ettlingen 3 pfeifen.

 

 

 

Wir sagen herzlichen Glückwusch Lukas und ein großes Dankeschön für dein Engagement bei uns im Verein.

 

 

 

 

 

Maya Böcherer und Markus Eble

 

Vorsitzende ATSV Kleinsteinbach e.V.

 


Mein Name ist Tim Karl und begleite den ATSV Kleinsteinbach als neuer FSJ-er (Freiwiliges Soziales Jahr) für das Jahr 2019/20

Weitere Information

- 18 Alt

- Wohnort:  Karlsruhe , Durlach

- Hobby: Fußball , Verein : Ettlingen


Defibrillator offiziell übergeben

 

Am 22.09. fand im Vereinsheim des ATSV zwischen den beiden Spielen der 1. und 2. Mannschaft die offizielle Übergabe des Defibrillators von der Firma ToMa Marketing an den ATSV statt. 

1. Vorsitzender Markus Eble begrüßte die Gäste und gab in seiner Rede ein paar Zahlen zum Plötzlichen Herztod („Herzkammerflimmern“) bekannt, bevor Herr Olpp vom DRK Pforzheim die Zahlen etwas verifizierte. 

Die Anschaffung des Defibrillators war nur dank der Unterstützung von Gönnern möglich. So galt der Dank im Rahmen der Einweihung durch Markus Eble außer Herrn Scharrer von der Firma ToMa auch Herrn Olpp, der die Inbetriebnahme des Defibrillators vornahm, sowie insbesondere den Firmen, die die Umsetzung Realität werden ließen. Dies waren die Firmen Hairgöttle Frisörsalon in Söllingen, Mexican Restaurant und AMF Lackiercenter GmbH aus Berghausen, die Firmen Edeka Getsch und Identica Hunn und Walch GmbH aus Remchingen sowie die Kleinsteinbacher Betriebe Auto Kosmetik Radik, Hager Holzbau GmbH  und Martin Elsässer Architekt.

 „Wir hoffen, dass wir den Defibrillator niemals brauchen werden, aber es gibt allen eine gewisse Sicherheit, dass, wenn er gebraucht wird,  wir ihn haben.“ 

 Nach der Einweihung wurde gemeinsam das Ligaspiel der 1. Mannschaft des ATSV gegen den SSV Ettlingen angeschaut, welches der ATSV mit 5:2 für sich entscheiden konnte.

 


ATSV Kleinsteinbach beim Parlamentarischen Abend in Berlin !

Der DOSB hatte anl. des 30-jährigen Jubiläums des Programms "Integration durch Sport" alle Landesverbände sowie die Stützpunktvereine zur Feier ins Tipi beim Bundeskanzleramt  eingeladen.
Assan Jallow, Trainer der E-Junioren und der 1. Vorsitzende des ATSV, Markus Eble sind dieser Einladung gefolgt und feierten mit Hunderten von Gästen aus Politik, Sport und Wirtschaft einen bunten Abend.

 

Hier geht es zum offiziellen Bericht des DOSB:

(Quelle: DOSB)

 

 

Bilder: Assan Jallow und Markus Eble

 


Niklas Schneider beendet sein FSJ beim ATSV Kleinsteinbach

„Es war für alle Beteiligten ein Nutzen bringendes Jahr“

 

Erstmals hatte der ATSV Kleinsteinbach einem sportaffinen jungen Mann die Gelegenheit geboten, im Verein und einigen Bildungseinrichtungen ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) abzuleisten. Möglich wurde das durch eine finanzielle Startunterstützung durch die Firma Edelstahl Rosswag. Für Niklas Schneider, einem in Remchingen-Singen wohnhaften 19-Jährigen, ging nun in dieser Woche sein einjähriges Wirken zu Ende, Anlass genug, mit einem Vereinsverantwortlichen, Karl-Heinz Wenz vom Geschäftsführenden Vorstand des ATSV, und Frank Roser, Marketing-Beauftragter des Kleinsteinbacher Unternehmens, mit Niklas seine Zeit als FSJ-ler Revue passieren zu lassen und ein Resümee zu ziehen. Dieses fiel eindeutig positiv aus, und man kam einmütig zum Urteil, dass es für alle Beteiligten ein Nutzen bringendes Jahr war. „Für mich hat es in meiner Entwicklung viele Vorteile gebracht, und ich bereute nie meine Entscheidung, nach dem Abitur ein Überbrückungsjahr vor Lehre oder Studium einzulegen“, blickt er zurück. „Da Fußball mein Hobby ist (er rückte jetzt in den Seniorenkader des Landesligisten FC Nöttingen II auf), und ich gerne mit Kindern umgehe, war das genau das Richtige für mich“.

 

Voll zufrieden ist auch der Verein über Niklas‘ Engagement und seine Zuverlässigkeit. Eingesetzt war er im Fußballtraining für die jüngsten Juniorenjahrgänge, bei einem altersgruppenüberspannenden Jugendbetreuungsnachmittag, beim Kinderturnen, bei Verwaltungsaufgaben und bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen. Für die anderen Trainer und Betreuer sei er stets eine wertvolle Hilfe gewesen.

 

Nur positive Rückmeldungen gibt es auch von der Grundschule Kleinsteinbach, wo er zwei Fußball-AGs anbot, und von den sechs Kindergärten in Berghausen, Söllingen und Kleinsteinbach, in denen er Kinder zu sportlicher Betätigung anleitete. Der im Vorfeld gefühlte „Bammel“ vor diesem Betätigungsfeld löste sich bei der Begeisterungsfähigkeit der Kinder schnell auf. Alles habe sich schnell eingespielt, und durch gute Kontakte zu den Kindergarten-Leitungen und zu den Lehrern entwickelte sich alles in die gewünschte Richtung. Interessant war für Niklas, wie unterschiedlich Kinder sind und sich verhalten oder auch, dass es Unterschiede bei der Kinderbetreuung gibt, von „alles getaktet“ bis „etwas lockerer Umgang“. So sei es für ihn auch ein Anpassungsprozess im eigenen Verhalten gewesen, bekennt er freimütig. Nützlich sei für ihn auch die vorgeschaltete Ausbildung zum Erwerb der Trainer-C-Lizenz auf der Sportschule Schöneck und begleitende Seminartage in Heidelberg gewesen. „Ich werde die Kinder sicher vermissen“, meint er in die Zukunft blickend. Besuche, wenn es die Zeit zulässt, hat er ihnen auf jeden Fall versprochen. Frank Roser bestätigte, dass die finanzielle Unterstützung des Pilotprojekts durch das Unternehmen gut angelegtes Geld gewesen sei. Jetzt ist für Niklas zunächst Zeit für einen kurzen Urlaub, bis dann seine Ausbildung zum Mechatroniker in einem Ittersbacher Betrieb beginnt. Mit Tim Oliver Karl aus Durlach steht bereits der Nachfolger fest. Er wird am 3.September seinen Dienst antreten und sich in den gleichen Betätigungsfeldern (sogar noch ein Kindergarten mehr) einbringen. Sein Vorgänger hat ihm bereits einen Wochenstundenplan ausgearbeitet.

 

Text und Foto: Karl-Heinz Wenz


Fünf Pfinztaler Kindergärten schickten zehn Teams zum Spielfest des ATSV Kleinsteinbach

 

Der ATSV Kleinsteinbach hat sich bei der Aktion KLEEblatt des Badischen Fußballverbandes beworben, die bei erfüllten bestimmten Bedingungen zu einer Ehrung, die im Europa-Park Rust stattfindet, zu einer Auszeichnung führen kann. Voraussetzung für die Nominierung ist die Teilnahme an der Aktion „Keine Macht den Drogen“ (zum Beispiel absolutes Rauchverbot bei den Jugendtreffen), ein freier Zugang zu einem Spielfeld auf dem Sportgelände und Schaffen eines familienfreundlichen Umfeldes im Verein. Die Qualitätsstufe für die Auszeichnung der Jugendarbeit mit Gold, Silber oder Bronze ist außerdem abhängig vom Nachweis einer bestimmten Anzahl von Nachwuchstrainerinnen oder -trainern und verschiedener Aktionen im Ju

 

Hierzu zählte nun auch ein Bambini-Fußball-Spielfest, zu dem der Verein die Kindergärten Pfinztals eingeladen hatte. Grundlage hierfür war der Einsatz von Niklas Schneider, der beim ATSV sein freiwilliges soziales Jahr ableistet, das mit Ende August endet. Niklas hat neben seiner Tätigkeit im Verein – vor allem bei der Jugendbetreuung im Bereich Fußball und Turnen – sich auch bei der sportlichen Unterweisung von insgesamt 13 Gruppen in Pfinztaler Kindergärten engagiert. Deshalb folgten nun auch die fünf Kindergärten, Unterm Regenbogen und Sonnenburg Kleinsteinbach, St.Antonius und Guter Hirte Söllingen und Altes Pfarrhaus Berghausen gerne der Einladung zu einem gemeinsamen Spielfest auf dem ATSV-Sportgelände. Zehn Mannschaften mit vier- bis sechsjährigen Kindern konnten gebildet werden. Insgesamt 60 Kinder, darunter 16 Mädchen, waren am Start. Die vier Spielfelder wurden mit 20 x 15 Metern bemessen; gespielt wurde auf Kleintore ohne festen Torwart. Nach den Einsätzen wurden immer wieder Pausen eingelegt, um die Kinder nicht zu überfordern. Geschwitzt wurde bei den hohen Temperaturen kräftig. Immer wieder wurden auch die an den Spielfeldbegrenzungen aufgestellten Wassereimer zur Erfrischung in Beschlag genommen. Es gab keine Turnierform mit Ermittlung von Siegern. Das Spielergebnis war zweitrangig, trotzdem die Freude über erzielte Tore groß.

 

Zufrieden mit seiner geleisteten Arbeit in nunmehr neun Monaten zeigt sich Niklas Schneider, der nach seinem Abitur und dem FSJ eine Ausbildung beginnt und beim ATSV einem Nachfolger Platz macht. Die Entwicklung der Kinder – vor allem hat er fußballerisch die E-Junioren im Blick – längere Zeit beobachten zu können, sei sehr interessant für ihn gewesen, stellt Niklas fest. „Die Arbeit mit Kindern gefällt mir im Allgemeinen sehr gut“. Zugute sei ihm sein naher Wohnort Remchingen-Singen gekommen; dadurch sei er bei seinen vielfältigen Einsätzen (auch die Grundschule Kleinsteinbach war noch darunter) flexibler gewesen. Auch ATSV-Vorsitzender Markus Eble äußert sich sehr positiv über das Engagement Niklas Schneiders.

 

Das ortsansässige Unternehmen Edelstahl Rosswag, das dem Verein zur Finanzierung des FSJ-lers auch eine Starthilfe gab, stellte allen beim Spielfest teilnehmenden Jungs und Mädchen einen Turnbeutel mit kleiner süßer Beigabe zur Verfügung. Markus Eble bedankte sich beim Marketing-Chef der Firma, Frank Roser, für das Sponsoring. „Es war schön heute Morgen“, ließen viele Knirpse verlauten und sprachen auch nach dem Impuls einer Erzieherin ein gemeinsames „Danke“ aus. Im nächsten Jahr soll es eine Neuauflage geben.

 

Text: Karl-Heinz Wenz

Film: Edelstahl Rosswag


Dreitägiges Sportfest des ATSV Kleinsteinbach

Auch Afrika-Fußballer unter den Gästen

 

Von den Bambinis bis zu den Alten Herren, Leistungsfußballern und Freizeitsportlern hatten beim dreitägigen Sportfest des ATSV Kleinsteinbach Gelegenheit zu sportlicher Betätigung. Noch Glück hatten die Veranstalter mit dem Wetter nach „wackligen“ Wetterprognosen, so dass sie ein noch zufriedenstellendes Fazit des Sportevents ziehen konnten. Breite Präsenz wurde der Fußballjugend eingeräumt, die bei den Bambinis und bei den F- und E-Junioren (auch mit Gastspielern des TSV Wöschbach) eigenständig betreut werden. In den älteren Jugendklassen gibt es die Zusammenarbeit in der SG Pfinztal.

 

Die F-Jugend wickelte auf dem ATSV-Gelände einen offiziellen Spieltag mit sieben Mannschaften und den Gästen der SG Stupferich, FV Ettlingenweier, TSV Auerbach und TSV Palmbach (zum Teil in Doppelbesetzung) ab. Die Ergebnisse standen nicht im Vordergrund, auch wenn sich die Gastgeber über viele Erfolge freuen konnten. Die Spielfreude dominierte bei allen beteiligten Jungs und Mädchen. In einem Verbandsspiel unterlag die ATSV-E-Jugend gegen PSK Karlsruhe mit 0:1. Es „wuselte“ geradezu auf der Rasenfläche, als die Bambinis ihr Spielfest feierten. Jugendleiter Ralf Kunzmann und seine Helferinnen und Helfer gaben sich viel Mühe für einen ordnungsgemäßen Ablauf. Zehn Vereine, FC Jöhlingen, TSV Auerbach, ATSV Mutschelbach, FC Berghausen, Alemannia Wilferdingen, SG Stupferich, JFV Straubenhardt, SV Königsbach, ASV Durlach und SV Langensteinbach, brachten ihre kleinsten Fußball-Knirpse zu den Gastgebern ins interessante Treffen, bei dem nicht nur Fußball gespielt wurde. Auch eine Hüpfburg lockte viele an.

 

Bei einem D-Jugend-Blitzturnier blieb der FC Nöttingen vor den Spfr. Forchheim und dem SV Bad Herrenalb erfolgreich. Die C-Junioren der SG Pfinztal trafen noch in einem Verbandsspiel auf die JSG Bulach/Grünwinkel. 13 Sechser-Teams stritten sich um Sachpreise beim Elfmeter-Turnier. Dabei lag „Afrika“ vorne. Eine Gambia-Truppe behielt vor einer Senegal-Connection und den ATSV-Trainern die Oberhand.

 

Afrika war zum Teil auch bei der besonderen Sportbegegnung mit internationalem und integrativem Charakter vertreten. Zu einem Einlagespiel trat eine Gambia-Auswahl, die vom ATSV-Akteur AssanJallow gecoacht wurde, gegen die auch auf Verbandsebene erfolgreiche AH-Elf der Spvgg Söllingen an. Vorsitzender Markus Eble konnte hierzu auch den BFV-Vertreter Karl Becker begrüßen. Die Schwarzafrikaner, alle schon in den Fußballkreisen Pforzheim und Calw aktiv und mit einem Sportdress in den Nationalfarben angetreten, zeigten passablen Fußball und siegten mit 4:2.

 

Die beiden Seniorenmannschaften des ATSV gingen in Punktespielen gegen den SV Völkersbach an den Start und jeweils als Sieger vom Platz. Dabei sicherte sich die ATSV-Erste endgültig die Relegation um den Aufstieg in die A-Klasse. Einen weiteren interessanten Leistungsvergleich gab es zum Festabschluss zwischen dem mit vielen Spielern seiner Verbandsliga-Mannschaft angetretenen ATSV Mutschelbach, erfreulicherweise seit Jahren einmal wieder beim Kleinsteinbacher Sportfest vertreten, und der Spvgg Söllingen, bei dem die spielstarken Karlsbader mit 5:0 siegten.

 

Eine Gambia-Auswahl, gecoacht vom ATSV-Akteur Assan Jallow (obere Reihe ganz li.), war Gast beim Sportfest des ATSV Kleinsteinbach.

 

Text und Foto: Karl-Heinz Wenz

 

 

 


FSJler Edelstahl Rosswag und der ATSV


Vereinsausflugsziel war Bad Wildbad

Schönen Tag bei angenehmem Wetter im Nordschwarzwald verbracht

 

„Man muss nicht unbedingt in die Ferne schweifen; landschaftlich Schönes und Interessantes lässt sich auch in der näheren Heimat entdecken“, dachten sich die Planer der Verwaltung bei der Vorbereitung des Vereinsausflugs 2019. Und sie lagen mit ihren Überlegungen richtig, wie sich jetzt herausstellte. Bad Wildbad an der Pforte des Nordschwarzwaldes war das Ziel, das umweltschonend und kostensparend mit der S-Bahn angesteuert wurde. Nach der Fahrt auf den Sommerberg – wegen Inspektionsarbeiten an der Bergbahn musste leider ein Shuttle-Bus genommen werden – genoss man zunächst den Blick auf das 300 Meter tiefer gelegene Kurstädtchen und machte sich dann auf den Weg zu den neuen Attraktionen Baumwipfelpfad und Hängebrücke. Diese wurden von den meisten – darunter auch einige Kinder, denen es in luftiger Höhe besonders gefiel - in Augenschein und Beschlag genommen. Auch der 40 Meter hohe Turm am Ende des Baumwipfelpfades wurde erstiegen; abwärts ging es für einige durch die Rutschröhre. Beeindruckend für alle dann die Hängebrücke, deren Betreten bei manchem doch wacklige Knie und feuchte Hände verursachte. Wieder im Tal, besuchten die ATSV-ler die Kaffeemanufaktur in der Stadtmitte, wo man vom Besitzer profunde Einblicke in den Kaffeeanbau, Kaffeesorten und -besonderheiten sowie das Rösten erhielt. Im Gewölbekeller des „Wildbaderhofs“ wurde schließlich bei bester Verpflegung und Stimmung der Abschluss gefeiert. „Ein schöner, gemeinschafts-fördernder Tag“ - so die Kommentare der zufriedenen Reiseteilnehmer.

 

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Ernennungen und Ehrungen beim ATSV Kleinsteinbach

Wertschätzung und ein großes Dankeschön für ehrenamtliche Mitstreiter und Mitglieder waren ein besonderer Höhepunkt bei der Jahreshauptversammlung des ATSV Kleinsteinbach. Aus Alters-, Gesundheits- und persönlichen Gründen brachte der jahrzehntelange „Kopf und Macher“ des Vereins, Wolfgang Michelberger, die Bitte vor, in die Reihe der „normalen“ Mitglieder zurücktreten zu dürfen. Seit dem C-Jugend-Alter war er nunmehr 55 Jahre als aktiver Spieler und in ehrenamtlicher Funktion – über fünf Jahre als zweiter, dann über 26 Jahre als erster Vorsitzender, zuletzt als Mitgliederbetreuer – tätig. „Er war ein Frontkämpfer für den Sport, besonders für den Fußball“, würdigte der 1.Vorsitzende Markus Eble den hohen, wertvollen Einsatz des nunmehr aus der Verwaltung Ausscheidenden. Die Versammlung stimmte dem Antrag einstimmig zu, Wolfgang Michelberger zum Ehrenvorsitzenden des ATSV, dem zweiten nach Fritz Stucky, was nach der Satzung möglich ist, zu ernennen. Langanhaltender Beifall und Standing Ovations unterstrichen die sportliche Lebensleistung und Wertschätzung des neuen Ehrenvorsitzenden. Beim Ehrenmitgliedernachmittag am 29.Juni soll W.Michelberger in würdigem Rahmen in seinem Amt bestätigt und die Ernennungsurkunde erhalten.

 

Nach 45-jähriger Mitgliedschaft, begleitet von aktiver und ehrenamtlicher Tätigkeit, wurden Hans Seeger und Werner Scholz zu Ehrenmitgliedern ernannt. H.Seeger war in der Anfangszeit der TT-Abteilung aktiver Spieler und übte von 1974 bis 1997 23 Jahre lang das Amt des 1.Kassiers der TT-Abteilung aus. Hier wurde der bis heute gültige finanzielle Grundstock gelegt, betonte der 2.TT-Leiter Jens Kautz, weshalb man H.Seeger außerordentliche Verdienste um den TT-Sport beim ATSV bescheinigen müsse. W.Scholz widmete sich aktiv dem Fußball von der Jugend bis zu den Alten Herren, war auch einige Zeit als Schriftführer des ATSV tätig. Auch nach seinem Wegzug aus Kleinsteinbach sei er seinem Verein treu geblieben.

 

Für 25-jährige Mitgliedschaftwurden von der Fußballabteilung Marc Schaier(aktiver Spieler, Jugendtrainer und drei Jahre auch 1.Vorsitzender), Wolfgang Lessle, dazu die „Damenriege“ mit Karin Seeger (auch jahrelang Verwaltungsmitglied), Gabriele Gegenheimer, Andrea Konstandin, Andrea Kröner, Christel Krautsieder und Erika Kaucher sowie vom TT der bis heute langjährige Aktive und 1.Abteilungsleiter Ilija Rajkovaca und Michael Hollaus mit der silbernen Ehrennadel, Urkunde und Präsent bedacht.

 

Text: Karl-Heinz Wenz

ATSV-Vorsitzender Markus Eble zeichnete Marc Schaier, Werner Scholz, Hans Seeger und Gabriele Geegenheimer zusammen mit dem 2.TT-Abteilungsleiter Jens Kautz und dem 2.Vorsitzenden Timo Thielert(von links) mit der Ehrenmitgliedschaft bzw. silbernen Vereinsehrennadel aus.

 

Foto: Karl-Heinz Wenz


ATSV weiter Richtung Mehrspartenverein

Mitgliederhöchststand / Erstmals Frau in Führung gewählt

 

Bei sehr gutem Besuch – auch die Aktivität war zahlreich vertreten – wurden bei der harmonisch verlaufenen Jahreshauptversammlung beim ATSV Kleinsteinbach fast durchweg positive Bilanzen gezogen und die Entwicklung des Vereins gelobt. „Wir haben schöne Erfolge in den letzten beiden Jahren erzielt“, so Vorsitzender Markus Eble, „und außerordentlich gut gewirtschaftet“, wie Kassier Carsten Utz feststellte. Das Image des Vereins konnte erheblich gesteigert werden. Gleichzeitig wurden durch erfolgreiche Neuwahlen die Weichen für die nächsten Jahre gestellt. Dass sich der ATSV in den letzten Jahren durch neue Sparten wie Kinderturnen, Eltern-Kind-Turnen, Tanz, Ballett und Gymnastik zu den traditionellen Fußball, Tischtennis und Freizeit-Badminton breiter aufgestellt hat und damit ein echter Mehrspartenverein geworden ist, zahlte sich auch im Mitgliederstand aus. Wie Dateiverwalter Wolfgang Michelberger bekanntgeben konnte. Mit 474 Mitgliedern hat der ATSV den bisherigen Höchststand in der Vereinsgeschichte erreicht.

 

M.Eble skizzierte in seinem Rechenschaftsbericht eine ganze Menge von Ereignissen und Maßnahmen, die das Vereinsleben prägten. Bei der Integration durch Sport habe man vieles positiv bewirkt, auch die IdS-Bemühungen als herausragendes Merkmal neu in das Vereinslogo aufgenommen. Eine sehr nützliche finanzielle Resonanz fand das Ganze mit Fördergeldern in fast fünfstelliger Höhe. Der ATSV sei auch dezentrale Ausbildungsstätte des BFV durch Abhaltung von Lehrgängen für Trainer-Lizenzen geworden. Erstmals wurde ein FSJ-ler eingestellt, der sich in Kindergärten, der Grundschule und beim Verein vielfach einbringt. Lob gelte der Rentnergruppe, die das Vereinsgelände auf Vordermann hält. Die Fußballjugend will ihr neuer Leiter Ralf Kunzmann noch weiter voranbringen. Für die Steigerung des Wir-Gefühls wünscht sich Eble das Einbringen eines größeren Personenkreises zur Bewältigung von Aktivitäten, auf die der Verein dringend angewiesen sei, da die Mitgliedsbeiträge nicht annähernd die Unterhaltskosten decken.

 

C.Utz, der das gesamte Finanzwesen optimierte, berichtete, dass der Haushalt konsolidiert sei und der Verein auf bestem Wege zum nachhaltigen, soliden Wirtschaften sei. Schulden konnten weiter abgebaut werden, wobei das Erbekonto nützlich war. Die Bilanz der Fußballer, so der 2.Vorsitzende Timo Thielert, sei ordentlich, doch bleibe als mittelfristiger Wunsch die Rückkehr in die A-Klasse. Die Aussichten auf den Relegationsplatz seien vielversprechend. Für das sportliche Highlight sorgt aber die Tischtennisabteilung, die mit ihrer TTG mit dem TV Singen nach einer glänzenden Siegesserie kurz vor dem Aufstieg der Herren 1 in die Oberliga steht, so der 2. Abteilungsleiter Jens Kautz.

 

Vor den Neuwahlen wurde auf Vorschlag von Wahlleiter, Ehrenvorsitzender Fritz Stucky, die bisherige Verwaltung einstimmig entlastet.

 

Die Neuwahlen konnten durch intensive Vorbereitung zügig abgewickelt werden. Einen Engpass gab es nach dem Verzicht von T.Thielert beim 2.Vorsitzenden. Unter großem Beifall erklärte sich die Freizeitsportbeauftragte Maya Böcherer bereit, diesen Posten zu übernehmen, womit sie die erste Frau in der Führungsposition in der über 120-jährigen Vereinsgeschichte ist. Die neue Verwaltung: 1.Vorsitzender Markus Eble; 2. Vorsitzende Maya Böcherer; 1.Kassier Carsten Utz; Spielausschussvorsitzender Marcus Wagner; Beisitzer im Spielausschuss: Angelo Cassarino, Holger Stöckler, Fabio Conzatti; Schriftführer Karl-Heinz Wenz; Beitragswesen/Stammdaten André Michelberger; Mitgliederbetreuung: Wolfgang Maag, Karl-Heinz Wenz, Fritz Stucky; Bauausschuss: Günter Sengle, Udo Legler, Stefan Kaucher; Dienstpläne-, Wirtschafts- und Festausschuss: Yvette Augenstein, Lena Braun, Miriam Hüttner, Heike Arndt, Gaby Weiß; Einkauf Waren und Getränke: Thomas Gegenheimer, Claudia Eble; Kassenrevisoren: Achim Jock, Alexander Steimle; Platzpflege: Fabio Conzatti, Ralf Kunzmann, Nils Brückel, Daniel Gerstner, Lukas Elsässer, Markus Eble.

 

Text: Karl-Heinz Wenz

 


Bilder zur Filmvorstellung "keine Angst vorm schwarzen Mann"

Bildautor: Felix Zink


Kinderfaschingsparty im Vereinsheim


Vereinswanderung nach Dietlingen wieder ein voller Erfolg Unterhaltsamer Nachmittag im „Löwen“ bei Familie Britsch

Die schon traditionelle Vereinswanderung nach Dietlingen in den „Löwen“ zu Familie Britsch gehört seit Jahren zu den Highlights im Vereinskalender. Über 20 Wanderfreudige nahmen die Elf-Kilometer-Strecke über Wilferdingen, Nöttingen und das Ranntal zu den Weinbergen oberhalb des Winzerortes Dietlingen in Angriff. Mit einer Verpflegungsstation unterhalb der Autobahnbrücke Nöttingen erreichte man zügig das Wanderziel. Hier fand sich noch einmal die gleiche Anzahl Vereinsfreunde per Pkw’s ein, so dass mit 50 Personen in einer gesunden Mischung von jung bis alt eine Rekordzahl erreicht wurde. Wie immer von der wohltuenden Gastfreundlichkeit der Familie Britsch, den Seniorchefs Veronika und Jürgen, Tochter Simone und Sohn Markus,  umsorgt und bestens bewirtet, entwickelte sich ein kurzweiliger Nachmittag, bei dem die Auftritte der beiden „lustigen Bocksbachtäler“ (Rüdiger und Rolf) für angenehme musikalische Unterhaltung mit vielen Gelegenheiten zum Mitsingen sorgten. Ein Musterbeispiel bester Geselligkeitspflege beim ATSV, so die Kommentare aller Beteiligter.

 

Text: Karl-Heinz Wenz

Fotos: Wolfgang Michelberger

 


Verbandsehrennadel an Holger Stöckler übergeben

Bei der Weihnachtsfeier des ATSV Kleinsteinbach, die erstmals wieder im Clubhaus in familiärer Atmosphäre stattfand, konnte auch eine Ehrung für über zehnjähriges Wirken in einem Verwaltungsamt vollzogen werden. Im Auftrag des Badischen Fußball-Verbandes überreichten die beiden Vorsitzenden des ATSV, Markus Eble und Timo Thielert, Holger Stöckler in Würdigung seiner Verdienste für den Verein und den Fußballsport die Verbandsehrennadel. Die Vorsitzenden zeichneten das Engagement des 65-Jährigen nach, der seit zehn Jahren Spielausschussmitglied ist und 2013 mit der goldenen Vereinsehrennadel ausgezeichnet und 2018 zum Ehrenmitglied ernannt wurde. Als Bindeglied zwischen den Aktiven und der Verwaltung sei Holger Stöckler, der auch fünf Jahre als Hausverwalter wirkte und sich bis heute ehrenamtlich als Linienrichter einbringt, „Mädchen für vieles“ im Verein. Der Geehrte sprach als Wunsch für die nahe Zukunft den Aufstieg des ATSV in die A-Klasse aus.

 

Text und Foto: Karl-Heinz Wenz

 


Ehrenmitglieder- und Rentnertreffen mit sehr gutem Besuch

Gerade zur beginnenden Adventszeit und damit zum zweiten Mal in diesem Jahr hatte der ATSV seine Ehrenmitglieder und Rentner zu einem gemütlichen wie unterhaltsamen Nachmittag ins Clubhaus eingeladen. Das kommt bei den älteren Mitgliedern an, wie der sehr gute Besuch zeigte. Auch die Verantwortlichen – Karl-Heinz Wenz übernahm für den erkrankten „Organisationschef“ Wolfgang Michelberger die Begrüßung und 2.Vorsitzender Timo Thielert sprach auch ein Grußwort – freuten sich, diese besondere und für den Verein wichtige Seniorengemeinschaft zusammenzubringen. Auch etliche „Ältere“, schon einiges über 80 oder gar auf die 90 zugehend, waren froh, wieder dabei sein zu können. Nicht mehr dabei sein konnte der in der Vorwoche verstorbene Gerhard Stucky, der – obwohl lange in Spaichingen und zuletzt in Mannheim lebend – dem ATSV bis zuletzt die Treue hielt. Der ATSV zählt nunmehr 48 Ehrenmitglieder, 40 aus dem Bereich Fußball und acht aus der Sparte Tischtennis.

 

Viel Nostalgie schwang wieder mit in manchen Gesprächen. „Weißt Du noch?“ war mehrfach zu hören. Erinnert wurde an gemeinsam Erlebtes, an sportliche Highlights und besondere Anlässe, meist verbunden mit Zeiten, als der ATSV im Fußball noch wesentlich höherklassiger spielte wie in der Gegenwart. Zum willkommenen Höhepunkt der Feier wurden die musikalischen Beiträge der auch aus dem Ehrenmitgliederkreis kommenden Rolf Wenz und Rüdiger Farr, die - seit Jahren bei der Band „Sonny Boys“ aktiv - nun beim ATSV als „Lustige Bocksbachtäler“ für beste Unterhaltung sorgten. Startend mit „22 Fußballbeine“, wurde an die Fußballhistorie angeknüpft; zahlreiche Ohrwürmer aus Volkslied und Oldies vereinten die Seniorengemeinschaft zu einem sangesfreudigen Chor mit erstaunlicher Textsicherheit. Als auch noch Ehrenmitglied Bernd Künzler wieder einmal in die Rolle des „Schmidtchen Schleicher“ schlüpfte, wurde die frohe Laune weiter angeheizt.

 

Mit Kaffee und Kuchen und einem Vesperteller wurde den Anwesenden auch kulinarisch ein kleines Dankeschön gereicht. Mit einigen Beiträgen in die Spendenkasse brachten diese wiederum ihre Verbundenheit mit dem Verein zum Ausdruck.

 

Text: Karl-Heinz Wenz

 


Pfinztäler Heimatblätter

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Arbeitseinsatz -Containeraufstellung

 

Am Samstag, 13.10.2018 trafen sich freiwillige Helfer zum Arbeitseinsatz auf dem Vereinsgelände. Die Aufgabe für die Helfer bestand darin, den neuen Materialcontainer entlang der Bahnlinie aufzustellen.

 

Dank der Professionellen Hilfe von Günther Sengle, der schon seit Tagen den Untergrund in Form eines Fundamentes vorbereitet hatte, konnte der Container innerhalb von 1,5 Stunden aufgestellt werden.

Bevor die ATSV Jugend und der Bereich der Aktiven den Container nutzen können, fehlen jetzt nur noch ein paar Platten. Diese werden in den nächsten Tagen verbaut.

 

Dankeschön an alle Helfer.

 

Eure Vorstandschaft

 


ATSV-Rentnernachmittag

ATSV-Ehrenmitglieder in froher Laune

 

Es war wieder einer der Nachmittage, der bei den Teilnehmern am Sommer-Ehrenmitglieder- und Rentnertreffen des ATSV Kleinsteinbach länger im Gedächtnis haften bleiben wird. Zwei-mal im Jahr lädt der Verein seine größtenteils älteren Mitglieder, dazu auch Angehörige verstorbener Mitglieder, und Freunde des Vereins zu einer gemütlichen Gesprächsrunde und zum Meinungsaustausch ein. Bei Kaffee und Kuchen und einem Vesper – Gegrilltes kam dieses Mal auf die Teller – gehört traditionell neben der Aktualität im Vereinsleben auch Nostalgisches im Rückwärtsblick zur Tagesordnung.

 

Der Leiter der Mitgliederbetreuung, Wolfgang Michelberger, und der erste Vorsitzende, Markus Eble, begrüßten die Besucher, wetter- und krankheitsbedingt etwas geringer an Zahl gegenüber dem Vorjahr. Es gehörte auch zur guten Tradition, letzteren Personenkreis mit einer Karte mit Genesungswünschen zu bedenken.

 

Einbesonderes Highlight war der Auftritt der beiden ATSV-Garanten für gesanglich musikalische Unterhaltung auf bestem Niveau. „Die Bocksbachtäler“, Rolf mit Akkordeon und Rüdiger mit Gitarre,sorgten für beste Stimmung und auch Gelegenheiten zum Mitsingen. Wieder einmal erlebt werden konnte, so Teilnehmer froh gelaunt, wie das Singen alter Hits, dazu auch der Vereinshymne „Rot und Weiß“, Geist, Körper und Seele guttun kann. Im November will man sich wieder treffen.

 

Text und Fotos: Karl-Heinz Wenz


Bericht ATSV-Sportfest 2018

ATSV-Sportfest mit positiven und negativen Überraschungen

Integrations-Fußballspiel gewürdigt

 

Es war in diesem Jahr in mancher Hinsicht ein Sportfest, das nicht wie üblich ablief. Dabei machten einerseits Wetterkapriolen einen ordnungsgemäßen Ablauf schwierig, andererseits gab es auch sportliche Highlights. Gerade als mit einem Elfmeter-Turnier das Fest eröffnet werden sollte, öffnete der Himmel nach wochen-langer Trockenheit die Schleusen. Da der Regen aber wieder nachließ, wur-de ein geordneter Ablauf des Turniers ermöglicht. Elf Teams traten um Pokale und Geldgewinne an. Die Mannschaften waren durchsetzt mit Aktiven und Freizeitkickern, ehemaligen „Fußballgrößen“, Jugendlichen, aber wenig weiblichen Mitstreiterinnen. Die C-Junioren der SG Pfinztal zeigten es den „alten Hasen“ und gewannen vor den ATSV-Alte Herren, dem Team Haftschale und der TTG Kleinsteinbach/Singen.

Der Sonntag blieb zunächst über mehrere Stunden dem Kinder- und Jugend-fußball vorbehalten. Beim Bambini-Spielfest gingen sechs Vereine ohne Festlegung einer Platzierung an den Start. Eine Tabelle spielte auch beim Fünferfeld der F-Junioren keine Rolle, doch freuten sich die Gastgeberbuben, gegen jeden Gegner gewon-nen zu haben. Im Neunerfeld der E-Junioren setzte sich mit dem Karlsruher SV die eindeutig stärkste Truppe vor der SG Stupferich, dem SV Langensteinbach und FC Berghausen durch. Bei den C-Junioren ging es knapp zu. Die SG Pfinztal siegte durch das bessere Torverhältnis vor der SG Durlach/Grötzingen und der SG Langensteinbach/Busenbach.

Eine Gewitterfront machte beim Verbandspokalspiel SG Stupferich gegen SV Langensteinbach die Austragung zum Risiko. Nach 15-minütiger Spiel-zeit musste die Partie unterbrochen werden. Nach einer kurzen Wieder-fortsetzung musste sie endgültig ab-gepfiffen werden. Wegen einsetzenden Starkregens fiel das anschließende Kreispokalspiel zwischen ATSV II und dem VFB Grötzingen gänzlich ins Wasser.

 

Bestes Fußballwetter dann wieder zum Festabschluss: Neben dem „Dauerbrenner“ Spvgg Söllingen gegen FC Berghausen (1:1) stand hier ein Integrationsfußballspiel auf dem Programm. Der ATSV, der sich seit Jahren einen guten Namen im Projekt Integration durch Sport (IdS) macht und dafür auch schon von Verbandsseite ausgezeichnet wurde, hatte den FC Gambia Pforzheim  zu Gast, eine lose Fuß-ballgemeinschaft von gambianischen Flüchtlingen, die in Pforzheim, dem Enzkreis und Kreis Calw wohnen. Zustandegebracht hat die Begegnung Assan Jallow, ein seit längerem in Kleinsteinbach wohnhafter Gambier, der beim ATSV auch als Jugendtrainer fungiert. Markus Eble, Vorsitzender des ATSV, und Markus Selinger vom Sportausstatter Teamfex überraschten die Afrikaner mit der Übergabe eines Satzes Trikots in den Nationalfarben Gambias und von fünf Trainingsbällen. Sie waren angetan von dem freundlichen Empfang und dem sportlichen Vergleich gegen eine gemischte Mannschaft des Gastgebers. Von der Flüchtlingshilfe Pfinztal fand auch Walter Brähler lobende Worte für das Engagement des ATSV in Sachen IdS und auch Mitglieder der beiden großen Gemeinderatsfraktionen zollten mit ihrer Anwesenheit Anerkennung für die Bemühungen. Dass die mit 18 Mann angereisten Gäste einen ordentlichen Fußball spielen können, stellten sie beim sportlichen Ver-gleich durch einen 4:2 Sieg unter Beweis. Mit der Bewirtung der Gäste und Gesprächen fand die Begegnung einen würdigen Abschluss.

 

Text: Karl-Heinz Wenz

 


„1.Kloistoibacher Sommerfest“ wurde zum gelungenen Gemeinschaftserlebnis

Sieben Vereine und Institutionen feierten in der und um die Hagwaldhalle

Es stimmte alles beim „1.Kloistoibacher Sommerfest“: das traumhafte Wetter, das reibungslose Zusammenwirken mehrerer örtlicher Vereine und Institutionen, ihr Angebot an Kulinarischem und auf dem Getränkesektor, die zwanglose Unterhaltung, die Spiele- und Aktivitätsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche und nicht zuletzt die gelebte Ökumene bei einem gemeinsamen Gottesdienst der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden zum Auftakt. 

 

Gemeinsame Aktionen und Festveranstaltungen von Ortsvereinen waren in den letzten Jahrzehnten rar geworden. In größerem Stil muss man bis in die Jahre 1985,1987 und 1991 zurückblicken, als bei den damaligen Straßenfesten das gesamte Dorf gemeinsam feierte. Bei der letzten Vorständesitzung im Oktober 2017 ging vom Vorsitzenden des ATSV, Markus Eble, die Anregung aus, etwas Ähnliches wieder einmal auf den Weg zu bringen. „Wir wollten einfach nicht mehr, dass die Vereine immer nur ihr eigenes Süppchen kochen“, stellt Markus Eble heute fest. Ein Straßenfest kam wegen der Straßenverhältnisse in Kleinsteinbach mit Bundes- und Landesstraße und Durchgangsverkehr nicht mehr in Frage. So suchte man und fand auch schnell ein Ausweichquartier: die Hagwaldhalle und das Areal drumherum. Ideal, wie sich nun bei der Veranstaltung am Sonntag herausstellte. Originell auch die Integration des Ortsnamens im mundartlichen Gebrauch in die Festbezeichnung.  

 

Prädikant Martin Schöner und Pastoralreferent Thomas Trzebitzky verstanden es treffend, Moderne und Tradition beim Gottesdienst zum Thema „Message in a Bottle“ in Einklang zu bringen. Kräftig unterstützt wurden sie bei ihrem „mittendrin“ -Gottesdienst von der Band und den Sängerinnen dieses Teams sowie vom Posaunenchor. Übertragen auf die örtlichen Verhältnisse wurde betont, dass jede Gruppe im Dorf wichtig sei und auch die Kirchen Gemeinschaft wollen. Wichtig sei aber, über die eigenen Interessen hinauszublicken und die „Flaschenpost“ anzunehmen, dass Jesus Grundlage unseres Lebens ist.

 

Bürgermeisterin Nicola Bodner und Ortsvorsteherin Barbara Schaier brachten bei der Begrüßung und offiziellen Eröffnung ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass das Miteinander im Ort durch das Fest gefördert werde, das persönliche Gespräch, die direkte Nachricht im Mittelpunkt stehen und so der dörflichen Gemeinschaft Leben eingehaucht werde. Sie wiesen auch auf die wertvolle Rolle der Vereine im Gemeinwesen hin.  Viel Mühe und ehrenamtliches Engagement brachten der Arbeiter-Turn- und Sportverein (ATSV) und seine Abteilungen mit verschiedenen Ständen, die Volleyballsportgemeinschaft, der CVJM, die Feuerwehr, der Kleintierzuchtverein, der Förderverein der Grundschule und die beiden Kirchengemeinden ein. Angenehme musikalische Bereicherung erlebten die Kloistoibacher und viele auswärtige Gäste durch die Musikschule Peter Kantner und zusätzlich mit dessen Band „Peter Kantner & Friends“. So konnten Markus Eble und die Mitorganisatoren am Sonntagabend ein durchweg positives Fazit ihres Gemeinschaftswagnisses ziehen.      

 

 

Text und Foto: Karl-Heinz Wenz 

Gut besucht war das „1.Kloistoibacher Sommerfest“  

 


Die ATSV-Rentnertruppe stellt sich vor

 

Jeden Dienstag oder Mittwoch (je nach Absprache) ist unsere kleine ATSV-Rentnertruppe im Einsatz, um auf dem Sportgelände oder um und im Clubhaus für Ordnung und Sauberkeit zu sorgen.

 

Günter Sengle (Leiter), Franz Schwark, Roland Markert und Wolfgang Michelberger treffen sich regelmäßig für 4-6 Stunden, um die anfallenden Arbeiten ab Beginn des Frühjahres bis in den späten Herbst hinein, wie Rasenmähen, Ausgrasen, Fegen, Abfall- und Grasentsorgung je nach Aufwand, zu erledigen. Kleinere Reparaturen gehören ebenso zum Aufgabengebiet der Ehrenamtlichen sowie auch projektbezogene Betreuung (z.B. Einbau der Beregnungsanlage in 2017 durch Fremdfirma) von größeren Sanierungsarbeiten.

 

Die Arbeit geht nicht aus, und nach jedem Arbeitstreffen stellen wir fest, dass der enorme Einsatz, der nun schon allen auf „die 70“ zugehenden Sportkameraden, nicht ausreicht, um die vielen Grünflächen, die es gilt zu mähen und zu pflegen, in einem ordnungsgemäßen Zustand zu halten. Gerade im Frühjahr und im Sommer ist dieser Aufwand enorm. Daher ist es auch für die kleine Schar unmöglich, das Mähen des Haupt- und Trainingsplatzes noch zu übernehmen (wird von Timo Thielert, Kevin Graf und Markus Eble erledigt). Wie gesagt: „Der Zahn der Zeit nagt an uns allen“, sodass gesundheitsbedingt auch schon das eine oder andere Mal der Ausfall von einem Rentner zu beklagen ist. Daher würde es uns alle freuen, wenn wir durch jüngere oder auch durch ältere ATSV-Rentner unsere Truppe vergrößern könnten, um so den Arbeitsaufwand auf mehrere Schultern verteilen zu können.

 

Abhilfe könnte auch ein einmal monatlich, jeweils samstags, stattfindender Arbeitseinsatz für alle ATSV´ler (Aktive, Jugendliche, Mitglieder) schaffen. Denn, wie gesagt: „Die Arbeit geht nicht aus!“

 

Durch mehr Disziplin aller, ob Aktive, Jugendliche, Verantwortliche und Besucher, die sich auf dem Sportgelände und im Clubhaus aufhalten, um sich beim ATSV wohlzufühlen, könnte unser Arbeitsaufwand reduziert werden; denn es macht zum Beispiel absolut keinen Spaß, nach Heimspielen jeglichen „Unrat“ wie Bierverschlüsse, Glasscherben, Flaschen oder Zigarettenstummel (Aschenbecher wurden extra an den Barrieren angebracht und Abfalleimer gibt es genügend) aufzukehren, einzusammeln und zu entsorgen.

 

Natürlich werden unsere Arbeitstreffen auch zum „kommunikativen Austausch“ genützt (z.B. Spielanalyse nach den Spieltagen). Ebenso setzen wir uns in unregelmäßigen Zeitabständen nach getaner Arbeit noch gemütlich zu einer Brotzeit zusammen, um so den „arbeitsreichen ATSV-Rentnereinsatz ausklingen zu lassen. Moralische Unterstützung durch Sportkameraden (zum Beispiel Vorbereitung unserer Brotzeit), die einfach körperlich nicht mehr in der Lage sind, uns durch ihre Arbeitskraft zu unterstützen, würde uns riesig freuen und würden wir sicherlich nicht abschlagen.

 

Denn, wie heißt es so schön: „Geteiltes Leid ist halbes Leid!“

 

Wer Interesse hat und bei der ATSV-Rentnertruppe mitmachen möchte, um so den ATSV-Gesamtverein zu unterstützen, kann sich gerne bei unserem „Capo“ Günter Sengle (Telefon: 07240 4289) melden.

Text und Bilder: Wolfgang Michelberger

 


Hoch hinauf beim Vereinsausflug

 

Von der jüngsten bis zum ältesten Teilnehmer des Vereinsausfluges bestand ein Altersunterschied von knapp 79 Jahren. Trotzdem hatten alle Spaß, an dem Tag in und um Malsch herum.

 

Gestartet wurde um 10 Uhr beim Sportgelände des ATSV. Nach einer angenehmen Busfahrt nach Malsch (bei Wiesloch) haben wir uns erst einmal bei einem kleinen Imbiss am Bus gestärkt.

 

Anschließend ging es zu Fuß den Passionsweg entlang durch die Weinreben zur Wallfahrtskapelle Letzenberg (247m), von wo wir die Aussicht auf den Kraichgau und die Rheinebene genießen konnten.

 

Nach dem 75 minütigen Spaziergang ging es zum Segelflugplatz der FSG Letzenberg-Malsch, wo wir von Carsten Utz einen Einblick in den Segelflugsport bekamen.

 

Der Höhepunkt dieses Besuchs war für einige Freiwillige von uns ein Schnupperflug in einem Segelflugzeug. Wir hatten die tolle Möglichkeit, mit den Piloten der FSG Malsch-Letzenberg die Umgebung des Segelfluggeländes von oben zu betrachten. An der Winde wurde der jeweilige Segelflieger in wenigen Sekunden in eine Höhe von ca. 400m gezogen, bevor wir durch die Lüfte gleiten konnten. Wir hatten einen tollen Ausblick auf das gesamte Umland und der Flug wurde von allen Freiwilligen als unvergesslich bezeichnet.

 

Als alle wieder festen Boden unter den Füßen hatten, ging es in einem ca 10-minütigen Fußmarsch zur Besenwirtschaft Reblaus oder besser bekannt als Weingut Bös. Dort haben wir bei ausgezeichneter Küche mit hausgemachten Köstlichkeiten im wunderschönen Biergarten inmitten der Obstbäume und Weinreben, diesen tollen Tag in einem gemütlichen Miteinander ausklingen lassen.

 

Aber auch der schönste Tag hat leider ein Ende und so kamen wir glücklich und zufrieden kurz vor 21:00 Uhr zurück. Und alle waren sich einig, dass so ein Tag wiederholt werden sollte.

Text: ME

Bilder: Carsten Utz und ME

 


Jahreshauptversammlung am 23.03.2018

Beachtlicher Mitgliederzuwachs durch Spartenvermehrung

 

ATSV Kleinsteinbach sieht sich wirtschaftlich gut aufgestellt

 

 

Mit seiner Agenda 2020 hatte sich der ATSV Kleinsteinbach bei seiner letzten Jahreshauptversammlung ehrgeizige Ziele wie das Arbeiten am Image des Vereins und die Verbesserung der Finanzsituation gesteckt und einen Umbruch zu einem „modernen“ Verein ins Blickfeld gerückt. Vieles davon wurde im ersten Jahr der neuen Verwaltung schon erreicht, wie bei der gut besuchten Generalversammlung aus den Berichten der einzelnen Ressorts zu erkennen war. Erster Vorsitzender Markus Eble würdigte besonders den Ausbau des sportlichen Angebots durch neue Sparten. So haben Kinderturnen, Eltern-Kind-Turnen, Ballett und Jazztanz sowie Zumba nicht nur die Attraktivität zusätzlich zum traditionellen Fußball, dem in den 70-er Jahren hinzugekommenen Tischtennis und später Badminton deutlich erhöht, sondern auch die Mitgliederzahl auf den bisher höchsten Stand (434) anwachsen lassen. Mitgliederverwalter Wolfgang Michelberger stellte einen Zuwachs um 75 Mitglieder fest; 47 Personen sind Ehrenmitglieder.

    

Eble zählte durchgeführte Maßnahmen auf: Eine neue Homepage wurde installiert, die Vereinsnachrichten (Stadionheft) wieder ins Leben gerufen, der Clubhausmietvertrag zur häufigeren Nutzung geändert, die Sportplätze Sanierung mit Einbau einer neuen Beregnungsanlage (43.000 €) realisiert, Maschinen und Gerätschaften zur Rasenpflege (10.600 €) und neue Fußballtore angeschafft, das Obergeschoss des Clubhauses zum Tanzsaal ausgebaut, das Sponsoring auf neue Beine gestellt, das Programm „Integration durch Sport“ intensiviert (hoher Zuschuss), eine Mitgliederbefragung durchgeführt, Fortbildungen und Schulungen besucht und mehrere neue Veranstaltungen ins Programm aufgenommen. Das „Jahrhundertgeschenk“, Erbe eines privaten Gönners, machte und macht dem ATSV das Wirtschaften und Investitionen in die Infrastruktur leichter, bestätigte auch Kassier Carsten Utz, der ein gutes Vereinsergebnis vorstellte und die EDV für Buchführung und -haltung einführte und dadurch mehr Transparenz und hohe Einsparung von Steuerberatungskosten ermöglichte. Der Haushalt ist konsolidiert und der Verein auf bestem Wege zu nachhaltigem, solidem Wirtschaften. Zur weiteren Verwendung des Erbes entschied die Versammlung über verschiedene Anträge. Danach wurden mit unterschiedlichen Voten nach intensiver Diskussion die für fünf Jahre gesicherte Rücklagenbildung, ein Zuschuss für die TT-Abteilung, die Tilgung von zwei Darlehen und eine Neuanschaffung von Sportgeräten im Gesamtwert von 94.000 € befürwortet. Bei den Planungen für die nächsten Jahre wird die Sanierung des Clubhauses mit möglicher Erweiterung und der Bau eines Kunstrasen-Kleinspielfeldes im Mittelpunkt stehen.

  

Fußball-Sportvorstand Timo Thielert skizzierte das sportliche Geschehen: Nach der knapp verpassten Relegation in der letzten Runde fehlte in der laufenden die Konstanz, um ganz vor-ne mitzuspielen. Ein neuer Anlauf zum Aufstieg in die A-Klasse werde folgen. Für die TT-Abteilung sah Jens Kautz die Bilanz sehr positiv, wenn auch der Verbleib in der Oberliga Baden-Württemberg nicht mehr möglich sei. Man machte keine finanziellen Experimente und behalte solide Finanzen. Hoffnungsfroh stimme, dass auch der Unterbau passe und im Schüler- und Jugendbereich wieder Talente heranwachsen. Von durchweg aufstrebenden Gruppen berichtete Maya Böcherer für die neuen Freizeitsportarten. Mit motivierten Kindern und zufriedenen Eltern lasse es sich angenehm arbeiten.

 

Text: Karl-Heinz Wenz

 


Zahlreiche Ehrungen beim ATSV

Mehrere Ehrenmitgliedschaften vergeben

 

Einen großen Ehrungsreigen gab es anlässlich der Jahreshauptversammlung beim ATSV Kleinsteinbach für mehrere Mitglieder der Fußball- und Tischtennisabteilung. In Vertretung des erkrankten Fußballkreis-Vorsitzenden Thomas Rößler nahm der stellvertretende Kreisjugendleiter Volker Marschall (Berghausen) Verbandsehrungen vor. Die Spieler-Ehrennadel in Bronze für über zehnjährige Aktivität beim ATSV erhielt Timo Thielert. Er sei, so Marschall, nicht nur ein untadeliger Sportsmann, sondern übernehme auch ehrenamtliche Aufgaben im Verein; so ist er seit letztem Jahr 2.Vorsitzender und für den Fußballspielbetrieb verantwortlich und macht sich auch seit fünf Jahren als Platzwart nützlich. Im Besitz dieser Ehrennadel ist bereits Thomas Gegenheimer, der nun auch die Verbandsehrennadel in Bronze erhielt. Verantwortlich dafür sind seine achtjährige Tätigkeit als 1. Jugendleiter, vier Jahre als Hauptkassier, zwei Jahre als 2.Vorsitzender und fünf Jahre als Jugendbetreuer. 

 

Die Vorsitzenden Markus Eble und Timo Thielert für den Hauptverein und als Abteilungsleiter Tischtennis Jens Kautz und Ilija Rajkovaca brachten ihre Freude und Anerkennung für eine stattliche Zahl von Mitgliedern mit der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft für langjährige Vereinstreue und aktives Wirken  bzw. der Überreichung der goldenen und silbernen Ehrennadel zum Ausdruck. Zum Dank wurden auch Urkunden und persönliche Präsente übergeben.

  

Zum Kreis der Ehrenmitglieder gehören nun: Klaus Hässlein, der 17 Jahre Spieler der 2.FB-Mannschaft, 10 Jahre Platzkassier und 5 Jahre Platzwart war, Jürgen Seeger, 6 Jahre Hauptkassier, 2 Jahre Schriftführer und im Besitz der bronzenen Spielerehrennadel, Holger Stöckler, über 10 Jahre Spielausschussmitglied, Wolfgang Kaucher, 7 Jahre Vorsitzender des Spielausschusses und langjähriger Aktiver der 1.FB-Mannschaft, Heinz Arnold, Gründungsmitglied der TT-Abteilung, deren erster Vereinsmeister und Mannschaftsmitglied in den ersten Jahren, Wolfgang Berger, sportliches Zugpferd der TT-Mannschaft in den 70-er Jahren, blieb dem Verein auch nach seinem beruflich bedingten Umzug nach Münster treu, und Jürgen Merkle, auch Mitglied der 1.TT-Herrenmannschaft. 

   

Die goldene ATSV-Ehrennadel für 40-jährige Mitgliedschaft ging an Bernd Anderer (war auch aktiver Spieler und mehrere Jahre Hauptkassier), Lothar Sengle (zehn Jahre Platzwart und 18 Jahre Hilfslinienrichter), Uwe Michelberger (in jungen Jahren aktiver Fußballer, später im Sponsorbereich wertvoll) und Achim Lerch (langjähriger TT-Jugendtrainer und Stütze als Spielführer sowie treuer Veranstaltungshelfer).

 

Silberne Nadeln für 25-jährige Mitgliedschaft gingen an Hans Jagadic und Algimantas Jancys, beides passive Mitglieder, sowie Michael Raab (aktiv in der Badmintongruppe), Markus Bergdolt (seit 25 Jahren stets als TT-Spieler bis zur Verbandsliga aktiv), Heiko Giesinger (als Aktiver eng mit dem Aufstieg der TT-Abteilung verbunden, in Jugendjahren auch Fußballer), Heiko Sieben (22 Jahre im TT aktiv), Karl-Michael Langenstein (einige Jahre bei der Jugend und bei den Herren im TT aktiv) und Tobias Pfrommer (als Jugendlicher aktiv, blieb dem Verein trotz Umzugs treu). Einige der zu Ehrenden konnten aus unterschiedlichen Gründen bei der Übergabe nicht anwesend sein und fehlen auf dem Foto.

 

Text und Bilder: Karl-Heinz Wenz

 

 


Bericht zur ATSV Mitgliederbefragung im Sportmagazin "imSpiel"

 – Ausgabe Februar 01/2018 – Das Magazin der Fußballverbände in Baden und Württemberg

 

Der ATSV beim Faschingsumzug in Singen

Bilder: Tobias Hertrampf und Markus Eble

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Video: André Michelberger