Im Kleinwalsertal wieder Schönwettergarantie

 

Elf Bergfreunde drei Tage on Tour

 

Nach den guten Erfahrungen beim letztjährigen Herbstausflug ins österreichische Kleinwalsertal, oberhalb des Allgäu-Ortes Oberstdorf gelegen, brauchte der Senioren-Freundeskreis des ATSV in diesem Jahr nicht lange diskutieren, wohin es im jetzigen Herbst gehen sollte. Denn letztes Jahr passte alles: Unterbringung in der Familien-Pension „Claudia“ in Riezlern, Möglichkeiten der Bus- und Bergbahn-Benutzung (im Übernachtungspreis inbegriffen) und das herrliche Herbstwetter. Da man auch noch vieles in der weitläufigen Bergwelt des Kleinwalsertales zu entdecken hatte, wählten die dieses Mal elf Freunde (es gab drei Neuzugänge) das gleiche Ziel.

Und das Wetter hätte wieder einmal nicht schöner sein können! („Wenn Engel ….“) Auch unsere Herbergsleute, Claudia und Stefan, freuten sich über das Wiedersehen und fanden lobende Worte über unsere Reisegruppe. Siegfried, Egon, Karl-Heinz, Rüdiger, Hans, Wilfried, Günter, Roland, Franz, Wolfgang und Jochen – also drei Generationen – waren vertreten.

 

Bei dem strahlenden Sonnenschein ging es natürlich gleich auf Berges Höhen, um die herrlichen Panoramablicke zu genießen. Zuerst war das Walmerdinger Horn das Ziel; auf dem Rückweg boten Bühlalpe und Sonna Alpe beste Einkehrmöglichkeiten zur Erholung und Aufladung verbrauchter Energien. Auf den Hausberg „Hoher Ifen“ brachte uns die Bergbahn am 2.Tag zur Mittelstation in 2000 Meter Höhe, von wo aus zunächst der Panoramaweg unter dem „Bärenköpfle“ und dann die Alpe „Melköde“ angesteuert wurden. Mittels Kanzelwandbahn eroberte man am 3.Tag die Bergwelt auf der anderen Talseite und genoss den Ausblick Richtung Fell- und Nebelhorn. Die fleißigsten und konditionsstärksten Wanderer nahmen auch den Gipfelsturm zum Gipfelkreuz in Angriff. Wie üblich, wurde auf die unterschiedlichen Befindlichkeiten unserer Gruppenmitglieder Rücksicht genommen.

 

Bestens verpflegt in der Gastronomie des im Sommer wie Winter geschätzten Urlaubsortes, konnten die intensiven Abendsitzungen in unserem einladenden Domizil angegangen und die Gemeinschaft gepflegt werden. Höhepunkt war der Abschlussabend, bei dem mit der instrumentalen Begleitung von Rüdiger ein großes Liederrepertoire vom Volkslied, über Oldies bis zu modernen Hits „geschmettert“ wurde, was auch unsere Wirtin begeisterte.

 

Fazit: Die lebendige, frohe Männerrunde bewährte sich einmal mehr („Alles hat wieder gepasst“) und zwingt praktisch zu einer Neuauflage in 2019.

 

Text: Karl-Heinz Wenz


Pfinztäler Heimatblätter

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Arbeitseinsatz -Containeraufstellung

 

Am Samstag, 13.10.2018 trafen sich freiwillige Helfer zum Arbeitseinsatz auf dem Vereinsgelände. Die Aufgabe für die Helfer bestand darin, den neuen Materialcontainer entlang der Bahnlinie aufzustellen.

 

Dank der Professionellen Hilfe von Günther Sengle, der schon seit Tagen den Untergrund in Form eines Fundamentes vorbereitet hatte, konnte der Container innerhalb von 1,5 Stunden aufgestellt werden.

Bevor die ATSV Jugend und der Bereich der Aktiven den Container nutzen können, fehlen jetzt nur noch ein paar Platten. Diese werden in den nächsten Tagen verbaut.

 

Dankeschön an alle Helfer.

 

Eure Vorstandschaft

 


Kooperation zwischen robinfoot Fußballvermarktung und dem ATSV Kleinsteinbach

Am 25.09.2018 haben die Verantwortlichen von robinfoot und dem ATSV einen Marketingvertrag abgeschlossen.

Angelehnt an die Legende von Robin Hood hat sich robinfoot zum Ziel gesetzt, die “kleinen” Vereine zu unterstützen.

Hierbei sollen lokale Fußballvereine in den Fokus überregionaler Sponsoren rücken.

robinfoot übernimmt dabei in Absprache die gesamte Abwicklung, sodass jeglicher Aufwand für die Werbepartner entfällt.

Zusätzlich garantiert robinfoot durch ein innovatives Rotationssystem eine noch nie dagewesene Reichweite im Amateursport.

So ermöglicht robinfoot den Vereinen erstmalig einen professionellen Zugang zum Sponsoringmarkt.

Der Vorteil für uns als Verein ist zum Beispiel, dass durch die Partnerschaft keine Kosten für den Verein entstehen.

Wir würden uns freuen, robinfoot als langfristigen und erfolgreichen Partner in unserem Verein zu etablieren.

Sollten andere Vereine Interesse an einer Partnerschaft haben, kann man sich zum einem gerne bei uns als Referenz

informieren, oder den direkten Kontakt unter www.robinfoot.de suchen!


Von FSJ-ler werden viele Kinder profitieren

 

Niklas Schneider steigt beim ATSV ein  

Wie von einigen Sportvereinen der Region schon praktiziert, verfügt jetzt auch der ATSV Kleinsteinbach seit 1. September über einen Sportkameraden, der ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) beim ATSV ableistet. Niklas Schneider aus Remchingen-Singen, 19-jährig und aktiver Fußballer in der Jugend des FC Nöttingen, hat sich nach seinem Abitur für einen einjährigen Dienst für die Gemeinschaft entschieden, bevor er eine Berufsausbildung antreten wird. ATSV-Vorsitzender Markus Eble zeigt sich erfreut darüber, dass die längeren Bemühungen des Vereins für eine solche Lösung Früchte getragen haben. Alles sei jedoch nur durch die logistische und finanzielle Unterstützung durch den Badischen Sport-Bund Nord und vor allem durch eine großzügige Anschubfinanzierung durch das ortsansäßige Unternehmen Edelstahl Rosswag möglich geworden.

  

Dort stellte sich jetzt Niklas Schneider zusammen mit Markus Eble bei den Geschäftsführern Dr. Sven Donisi und Alexander Essig vor, die das Engagement des Vereins zur Förderung der Jugend würdigte und Niklas Schneider viel Freude und Erfolg bei seinem vielseitigen Einsatz wünschten. Der FSJ-ler wurde mit T-Shirt und Sporthemd mit den Emblemen des Vereins und der Firma ausgestattet.

  

Der Wirkungskreis von N. Schneider ist fast ausschließlich Kindern und Jugendlichen gewidmet, sein Wochenstundenplan, der dem BSB vorgelegt werden musste, vollgepackt. Schon im Einsatz war er bisher bei der Betreuung der Fußball-Bambinis und der F- und E-Junioren sowie bei der Kinderturngruppe des Vereins. Ein weites Feld ergibt sich außerdem durch die Kontakte mit verschiedenen Kindergärten in Pfinztal und der Grundschule Kleinsteinbach. In diesen wird jedes Kind künftig die Gelegenheit erhalten, spielerisch mit Fußball in Berührung zu kommen und sportlich aktiv zu sein. So können zwei Gruppen in der „Sonnenburg“ und drei in „Unterm Regenbogen“ Kleinsteinbach, drei in „St. Antonius“ und zwei in „Gute Hirte“ Söllingen sowie zwei in „Altes Pfarrhaus“ und eine im „Waldolino“ Berghausen von seinem Einsatz profitieren. In der Grundschule werden zwei AGs mit Erst- und Zweit- sowie mit Dritt- und Viertklässlern gebildet. Für Kinder und Jugendliche mit sieben bis 14 Jahren wird außerdem beim ATSV dienstags und freitags ein Sport- und Spielnachmittag vorgesehen. N. Schneider wird sich ferner in der ATSV-Verwaltung mit dem Aufbau des Stadionheftes befassen. Und schließlich darf sich auch die Betriebssportgruppe von Edelstahl Rosswag auf eine Trainingsstunde freuen.

   

Karl-Heinz Wenz

 


Liebe Vereinsmitglieder,

am 10. September 2018 kam ein neues Gesicht zum ATSV.

Er heißt Niklas Schneider und ist 18 Jahre alt, wohnt in Singen und spielt derzeit in der A-Jugend des FC Nöttingen. Niklas wird uns als FSJler ein Jahr in der Vereinsarbeit tatkräftig unterstützen. Ich bitte alle Mitglieder, ihn herzlich zu empfangen und ihn bei seiner Arbeit zu unterstützen, damit ihm die ersten Tage in einem neuen, noch für ihn fremden Verein leichter fallen und er sich schnell an die neue Umgebung gewöhnen kann.

 

Text: Markus Eble


Alexandra und Lukas haben geheiratet

Herzlichen Glückwunsch zur Vermählung! Mögen alle Wünsche und Träume, die Ihr für die Zukunft habt, in Erfüllung gehen. Alles Gute für Euren gemeinsamen Lebensweg wünscht Euch die Verwaltung des ATSV Kleinsteinbach.


ATSV-Rentnernachmittag

ATSV-Ehrenmitglieder in froher Laune

 

Es war wieder einer der Nachmittage, der bei den Teilnehmern am Sommer-Ehrenmitglieder- und Rentnertreffen des ATSV Kleinsteinbach länger im Gedächtnis haften bleiben wird. Zwei-mal im Jahr lädt der Verein seine größtenteils älteren Mitglieder, dazu auch Angehörige verstorbener Mitglieder, und Freunde des Vereins zu einer gemütlichen Gesprächsrunde und zum Meinungsaustausch ein. Bei Kaffee und Kuchen und einem Vesper – Gegrilltes kam dieses Mal auf die Teller – gehört traditionell neben der Aktualität im Vereinsleben auch Nostalgisches im Rückwärtsblick zur Tagesordnung.

 

Der Leiter der Mitgliederbetreuung, Wolfgang Michelberger, und der erste Vorsitzende, Markus Eble, begrüßten die Besucher, wetter- und krankheitsbedingt etwas geringer an Zahl gegenüber dem Vorjahr. Es gehörte auch zur guten Tradition, letzteren Personenkreis mit einer Karte mit Genesungswünschen zu bedenken.

 

Einbesonderes Highlight war der Auftritt der beiden ATSV-Garanten für gesanglich musikalische Unterhaltung auf bestem Niveau. „Die Bocksbachtäler“, Rolf mit Akkordeon und Rüdiger mit Gitarre,sorgten für beste Stimmung und auch Gelegenheiten zum Mitsingen. Wieder einmal erlebt werden konnte, so Teilnehmer froh gelaunt, wie das Singen alter Hits, dazu auch der Vereinshymne „Rot und Weiß“, Geist, Körper und Seele guttun kann. Im November will man sich wieder treffen.

 

Text und Fotos: Karl-Heinz Wenz


Bericht ATSV-Sportfest 2018

ATSV-Sportfest mit positiven und negativen Überraschungen

Integrations-Fußballspiel gewürdigt

 

Es war in diesem Jahr in mancher Hinsicht ein Sportfest, das nicht wie üblich ablief. Dabei machten einerseits Wetterkapriolen einen ordnungsgemäßen Ablauf schwierig, andererseits gab es auch sportliche Highlights. Gerade als mit einem Elfmeter-Turnier das Fest eröffnet werden sollte, öffnete der Himmel nach wochen-langer Trockenheit die Schleusen. Da der Regen aber wieder nachließ, wur-de ein geordneter Ablauf des Turniers ermöglicht. Elf Teams traten um Pokale und Geldgewinne an. Die Mannschaften waren durchsetzt mit Aktiven und Freizeitkickern, ehemaligen „Fußballgrößen“, Jugendlichen, aber wenig weiblichen Mitstreiterinnen. Die C-Junioren der SG Pfinztal zeigten es den „alten Hasen“ und gewannen vor den ATSV-Alte Herren, dem Team Haftschale und der TTG Kleinsteinbach/Singen.

Der Sonntag blieb zunächst über mehrere Stunden dem Kinder- und Jugend-fußball vorbehalten. Beim Bambini-Spielfest gingen sechs Vereine ohne Festlegung einer Platzierung an den Start. Eine Tabelle spielte auch beim Fünferfeld der F-Junioren keine Rolle, doch freuten sich die Gastgeberbuben, gegen jeden Gegner gewon-nen zu haben. Im Neunerfeld der E-Junioren setzte sich mit dem Karlsruher SV die eindeutig stärkste Truppe vor der SG Stupferich, dem SV Langensteinbach und FC Berghausen durch. Bei den C-Junioren ging es knapp zu. Die SG Pfinztal siegte durch das bessere Torverhältnis vor der SG Durlach/Grötzingen und der SG Langensteinbach/Busenbach.

Eine Gewitterfront machte beim Verbandspokalspiel SG Stupferich gegen SV Langensteinbach die Austragung zum Risiko. Nach 15-minütiger Spiel-zeit musste die Partie unterbrochen werden. Nach einer kurzen Wieder-fortsetzung musste sie endgültig ab-gepfiffen werden. Wegen einsetzenden Starkregens fiel das anschließende Kreispokalspiel zwischen ATSV II und dem VFB Grötzingen gänzlich ins Wasser.

 

Bestes Fußballwetter dann wieder zum Festabschluss: Neben dem „Dauerbrenner“ Spvgg Söllingen gegen FC Berghausen (1:1) stand hier ein Integrationsfußballspiel auf dem Programm. Der ATSV, der sich seit Jahren einen guten Namen im Projekt Integration durch Sport (IdS) macht und dafür auch schon von Verbandsseite ausgezeichnet wurde, hatte den FC Gambia Pforzheim  zu Gast, eine lose Fuß-ballgemeinschaft von gambianischen Flüchtlingen, die in Pforzheim, dem Enzkreis und Kreis Calw wohnen. Zustandegebracht hat die Begegnung Assan Jallow, ein seit längerem in Kleinsteinbach wohnhafter Gambier, der beim ATSV auch als Jugendtrainer fungiert. Markus Eble, Vorsitzender des ATSV, und Markus Selinger vom Sportausstatter Teamfex überraschten die Afrikaner mit der Übergabe eines Satzes Trikots in den Nationalfarben Gambias und von fünf Trainingsbällen. Sie waren angetan von dem freundlichen Empfang und dem sportlichen Vergleich gegen eine gemischte Mannschaft des Gastgebers. Von der Flüchtlingshilfe Pfinztal fand auch Walter Brähler lobende Worte für das Engagement des ATSV in Sachen IdS und auch Mitglieder der beiden großen Gemeinderatsfraktionen zollten mit ihrer Anwesenheit Anerkennung für die Bemühungen. Dass die mit 18 Mann angereisten Gäste einen ordentlichen Fußball spielen können, stellten sie beim sportlichen Ver-gleich durch einen 4:2 Sieg unter Beweis. Mit der Bewirtung der Gäste und Gesprächen fand die Begegnung einen würdigen Abschluss.

 

Text: Karl-Heinz Wenz

 


„1.Kloistoibacher Sommerfest“ wurde zum gelungenen Gemeinschaftserlebnis

Sieben Vereine und Institutionen feierten in der und um die Hagwaldhalle

Es stimmte alles beim „1.Kloistoibacher Sommerfest“: das traumhafte Wetter, das reibungslose Zusammenwirken mehrerer örtlicher Vereine und Institutionen, ihr Angebot an Kulinarischem und auf dem Getränkesektor, die zwanglose Unterhaltung, die Spiele- und Aktivitätsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche und nicht zuletzt die gelebte Ökumene bei einem gemeinsamen Gottesdienst der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden zum Auftakt. 

 

Gemeinsame Aktionen und Festveranstaltungen von Ortsvereinen waren in den letzten Jahrzehnten rar geworden. In größerem Stil muss man bis in die Jahre 1985,1987 und 1991 zurückblicken, als bei den damaligen Straßenfesten das gesamte Dorf gemeinsam feierte. Bei der letzten Vorständesitzung im Oktober 2017 ging vom Vorsitzenden des ATSV, Markus Eble, die Anregung aus, etwas Ähnliches wieder einmal auf den Weg zu bringen. „Wir wollten einfach nicht mehr, dass die Vereine immer nur ihr eigenes Süppchen kochen“, stellt Markus Eble heute fest. Ein Straßenfest kam wegen der Straßenverhältnisse in Kleinsteinbach mit Bundes- und Landesstraße und Durchgangsverkehr nicht mehr in Frage. So suchte man und fand auch schnell ein Ausweichquartier: die Hagwaldhalle und das Areal drumherum. Ideal, wie sich nun bei der Veranstaltung am Sonntag herausstellte. Originell auch die Integration des Ortsnamens im mundartlichen Gebrauch in die Festbezeichnung.  

 

Prädikant Martin Schöner und Pastoralreferent Thomas Trzebitzky verstanden es treffend, Moderne und Tradition beim Gottesdienst zum Thema „Message in a Bottle“ in Einklang zu bringen. Kräftig unterstützt wurden sie bei ihrem „mittendrin“ -Gottesdienst von der Band und den Sängerinnen dieses Teams sowie vom Posaunenchor. Übertragen auf die örtlichen Verhältnisse wurde betont, dass jede Gruppe im Dorf wichtig sei und auch die Kirchen Gemeinschaft wollen. Wichtig sei aber, über die eigenen Interessen hinauszublicken und die „Flaschenpost“ anzunehmen, dass Jesus Grundlage unseres Lebens ist.

 

Bürgermeisterin Nicola Bodner und Ortsvorsteherin Barbara Schaier brachten bei der Begrüßung und offiziellen Eröffnung ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass das Miteinander im Ort durch das Fest gefördert werde, das persönliche Gespräch, die direkte Nachricht im Mittelpunkt stehen und so der dörflichen Gemeinschaft Leben eingehaucht werde. Sie wiesen auch auf die wertvolle Rolle der Vereine im Gemeinwesen hin.  Viel Mühe und ehrenamtliches Engagement brachten der Arbeiter-Turn- und Sportverein (ATSV) und seine Abteilungen mit verschiedenen Ständen, die Volleyballsportgemeinschaft, der CVJM, die Feuerwehr, der Kleintierzuchtverein, der Förderverein der Grundschule und die beiden Kirchengemeinden ein. Angenehme musikalische Bereicherung erlebten die Kloistoibacher und viele auswärtige Gäste durch die Musikschule Peter Kantner und zusätzlich mit dessen Band „Peter Kantner & Friends“. So konnten Markus Eble und die Mitorganisatoren am Sonntagabend ein durchweg positives Fazit ihres Gemeinschaftswagnisses ziehen.      

 

 

Text und Foto: Karl-Heinz Wenz 

Gut besucht war das „1.Kloistoibacher Sommerfest“  

 


Sie haben sich "Getraut"!

 

Am Samstag den 16.06.2018 haben sich unser 2. Vorsitzender Timo Thielert und Kristin Thielert (ehemals Weiß) im Standesamt in Pfinztal-Söllingen das Ja Wort gegeben. Hierzu gratulieren wir nochmal Herzlichst.

 


Aktion  "Weltmeister der Herzen"

Heute beginnt die Fußball - Weltmeisterschaft 2018.

   

Der ATSV Kleinsteinbach e.V. hat sich an der Aktion  "Weltmeister der Herzen" der VR Bank Enz plus eG beteiligt. 

  

Als Dankeschön für die Teilnahme an dieser Aktion wurde unser Vereinslogo auf der Rückseite des Offiziellen WM-Spielplan der SportBild veröffentlicht.

  

Wir haben als Teilnehmer an dieser Aktion 25 Exemplare von diesen WM-Spielplanpostern kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Einen dieser WM-Spielpläne werden wir im Clubhaus aufhängen und die anderen für die Mitglieder zum mitnehmen auslegen.

  

Viel Spaß beim Logo suchen und eine spannende Fußball-WM wünschen wir allen Mitgliedern des ATSV.

 

Eure Vorstandschaft

 


IdS-Intensivseminar "Fit für die Vielfalt - Sport interkulturell"

Hier geht´s zum Bericht - viel Spass beim Lesen...

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Bericht und Dokumentation zum IdS-Seminar
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Die ATSV-Rentnertruppe stellt sich vor

 

Jeden Dienstag oder Mittwoch (je nach Absprache) ist unsere kleine ATSV-Rentnertruppe im Einsatz, um auf dem Sportgelände oder um und im Clubhaus für Ordnung und Sauberkeit zu sorgen.

 

Günter Sengle (Leiter), Franz Schwark, Roland Markert und Wolfgang Michelberger treffen sich regelmäßig für 4-6 Stunden, um die anfallenden Arbeiten ab Beginn des Frühjahres bis in den späten Herbst hinein, wie Rasenmähen, Ausgrasen, Fegen, Abfall- und Grasentsorgung je nach Aufwand, zu erledigen. Kleinere Reparaturen gehören ebenso zum Aufgabengebiet der Ehrenamtlichen sowie auch projektbezogene Betreuung (z.B. Einbau der Beregnungsanlage in 2017 durch Fremdfirma) von größeren Sanierungsarbeiten.

 

Die Arbeit geht nicht aus, und nach jedem Arbeitstreffen stellen wir fest, dass der enorme Einsatz, der nun schon allen auf „die 70“ zugehenden Sportkameraden, nicht ausreicht, um die vielen Grünflächen, die es gilt zu mähen und zu pflegen, in einem ordnungsgemäßen Zustand zu halten. Gerade im Frühjahr und im Sommer ist dieser Aufwand enorm. Daher ist es auch für die kleine Schar unmöglich, das Mähen des Haupt- und Trainingsplatzes noch zu übernehmen (wird von Timo Thielert, Kevin Graf und Markus Eble erledigt). Wie gesagt: „Der Zahn der Zeit nagt an uns allen“, sodass gesundheitsbedingt auch schon das eine oder andere Mal der Ausfall von einem Rentner zu beklagen ist. Daher würde es uns alle freuen, wenn wir durch jüngere oder auch durch ältere ATSV-Rentner unsere Truppe vergrößern könnten, um so den Arbeitsaufwand auf mehrere Schultern verteilen zu können.

 

Abhilfe könnte auch ein einmal monatlich, jeweils samstags, stattfindender Arbeitseinsatz für alle ATSV´ler (Aktive, Jugendliche, Mitglieder) schaffen. Denn, wie gesagt: „Die Arbeit geht nicht aus!“

 

Durch mehr Disziplin aller, ob Aktive, Jugendliche, Verantwortliche und Besucher, die sich auf dem Sportgelände und im Clubhaus aufhalten, um sich beim ATSV wohlzufühlen, könnte unser Arbeitsaufwand reduziert werden; denn es macht zum Beispiel absolut keinen Spaß, nach Heimspielen jeglichen „Unrat“ wie Bierverschlüsse, Glasscherben, Flaschen oder Zigarettenstummel (Aschenbecher wurden extra an den Barrieren angebracht und Abfalleimer gibt es genügend) aufzukehren, einzusammeln und zu entsorgen.

 

Natürlich werden unsere Arbeitstreffen auch zum „kommunikativen Austausch“ genützt (z.B. Spielanalyse nach den Spieltagen). Ebenso setzen wir uns in unregelmäßigen Zeitabständen nach getaner Arbeit noch gemütlich zu einer Brotzeit zusammen, um so den „arbeitsreichen ATSV-Rentnereinsatz ausklingen zu lassen. Moralische Unterstützung durch Sportkameraden (zum Beispiel Vorbereitung unserer Brotzeit), die einfach körperlich nicht mehr in der Lage sind, uns durch ihre Arbeitskraft zu unterstützen, würde uns riesig freuen und würden wir sicherlich nicht abschlagen.

 

Denn, wie heißt es so schön: „Geteiltes Leid ist halbes Leid!“

 

Wer Interesse hat und bei der ATSV-Rentnertruppe mitmachen möchte, um so den ATSV-Gesamtverein zu unterstützen, kann sich gerne bei unserem „Capo“ Günter Sengle (Telefon: 07240 4289) melden.

Text und Bilder: Wolfgang Michelberger

 


Hoch hinauf beim Vereinsausflug

 

Von der jüngsten bis zum ältesten Teilnehmer des Vereinsausfluges bestand ein Altersunterschied von knapp 79 Jahren. Trotzdem hatten alle Spaß, an dem Tag in und um Malsch herum.

 

Gestartet wurde um 10 Uhr beim Sportgelände des ATSV. Nach einer angenehmen Busfahrt nach Malsch (bei Wiesloch) haben wir uns erst einmal bei einem kleinen Imbiss am Bus gestärkt.

 

Anschließend ging es zu Fuß den Passionsweg entlang durch die Weinreben zur Wallfahrtskapelle Letzenberg (247m), von wo wir die Aussicht auf den Kraichgau und die Rheinebene genießen konnten.

 

Nach dem 75 minütigen Spaziergang ging es zum Segelflugplatz der FSG Letzenberg-Malsch, wo wir von Carsten Utz einen Einblick in den Segelflugsport bekamen.

 

Der Höhepunkt dieses Besuchs war für einige Freiwillige von uns ein Schnupperflug in einem Segelflugzeug. Wir hatten die tolle Möglichkeit, mit den Piloten der FSG Malsch-Letzenberg die Umgebung des Segelfluggeländes von oben zu betrachten. An der Winde wurde der jeweilige Segelflieger in wenigen Sekunden in eine Höhe von ca. 400m gezogen, bevor wir durch die Lüfte gleiten konnten. Wir hatten einen tollen Ausblick auf das gesamte Umland und der Flug wurde von allen Freiwilligen als unvergesslich bezeichnet.

 

Als alle wieder festen Boden unter den Füßen hatten, ging es in einem ca 10-minütigen Fußmarsch zur Besenwirtschaft Reblaus oder besser bekannt als Weingut Bös. Dort haben wir bei ausgezeichneter Küche mit hausgemachten Köstlichkeiten im wunderschönen Biergarten inmitten der Obstbäume und Weinreben, diesen tollen Tag in einem gemütlichen Miteinander ausklingen lassen.

 

Aber auch der schönste Tag hat leider ein Ende und so kamen wir glücklich und zufrieden kurz vor 21:00 Uhr zurück. Und alle waren sich einig, dass so ein Tag wiederholt werden sollte.

Text: ME

Bilder: Carsten Utz und ME

 


Freiwillig Soziales Jahr beim ATSV Kleinsteinbach

Ihr selbst wollt nächstes Jahr euer FSJ machen oder kennt jemanden der daran Interesse hat? Dann meldet Euch beim ATSV Kleinsteinbach, denn wir bieten ab nächstem Jahr eine FSJ Stelle an. 

Ihr helft beim Training, kümmert Euch um Kurse und plant Veranstaltungen. Ein sehr abwechslungsreiches Jahr erwartet Euch bei uns.
Wir würden uns über viele Bewerber freuen. 

Euer ATSV Vorstand


Jahreshauptversammlung am 23.03.2018

Beachtlicher Mitgliederzuwachs durch Spartenvermehrung

 

ATSV Kleinsteinbach sieht sich wirtschaftlich gut aufgestellt

 

 

Mit seiner Agenda 2020 hatte sich der ATSV Kleinsteinbach bei seiner letzten Jahreshauptversammlung ehrgeizige Ziele wie das Arbeiten am Image des Vereins und die Verbesserung der Finanzsituation gesteckt und einen Umbruch zu einem „modernen“ Verein ins Blickfeld gerückt. Vieles davon wurde im ersten Jahr der neuen Verwaltung schon erreicht, wie bei der gut besuchten Generalversammlung aus den Berichten der einzelnen Ressorts zu erkennen war. Erster Vorsitzender Markus Eble würdigte besonders den Ausbau des sportlichen Angebots durch neue Sparten. So haben Kinderturnen, Eltern-Kind-Turnen, Ballett und Jazztanz sowie Zumba nicht nur die Attraktivität zusätzlich zum traditionellen Fußball, dem in den 70-er Jahren hinzugekommenen Tischtennis und später Badminton deutlich erhöht, sondern auch die Mitgliederzahl auf den bisher höchsten Stand (434) anwachsen lassen. Mitgliederverwalter Wolfgang Michelberger stellte einen Zuwachs um 75 Mitglieder fest; 47 Personen sind Ehrenmitglieder.

    

Eble zählte durchgeführte Maßnahmen auf: Eine neue Homepage wurde installiert, die Vereinsnachrichten (Stadionheft) wieder ins Leben gerufen, der Clubhausmietvertrag zur häufigeren Nutzung geändert, die Sportplätze Sanierung mit Einbau einer neuen Beregnungsanlage (43.000 €) realisiert, Maschinen und Gerätschaften zur Rasenpflege (10.600 €) und neue Fußballtore angeschafft, das Obergeschoss des Clubhauses zum Tanzsaal ausgebaut, das Sponsoring auf neue Beine gestellt, das Programm „Integration durch Sport“ intensiviert (hoher Zuschuss), eine Mitgliederbefragung durchgeführt, Fortbildungen und Schulungen besucht und mehrere neue Veranstaltungen ins Programm aufgenommen. Das „Jahrhundertgeschenk“, Erbe eines privaten Gönners, machte und macht dem ATSV das Wirtschaften und Investitionen in die Infrastruktur leichter, bestätigte auch Kassier Carsten Utz, der ein gutes Vereinsergebnis vorstellte und die EDV für Buchführung und -haltung einführte und dadurch mehr Transparenz und hohe Einsparung von Steuerberatungskosten ermöglichte. Der Haushalt ist konsolidiert und der Verein auf bestem Wege zu nachhaltigem, solidem Wirtschaften. Zur weiteren Verwendung des Erbes entschied die Versammlung über verschiedene Anträge. Danach wurden mit unterschiedlichen Voten nach intensiver Diskussion die für fünf Jahre gesicherte Rücklagenbildung, ein Zuschuss für die TT-Abteilung, die Tilgung von zwei Darlehen und eine Neuanschaffung von Sportgeräten im Gesamtwert von 94.000 € befürwortet. Bei den Planungen für die nächsten Jahre wird die Sanierung des Clubhauses mit möglicher Erweiterung und der Bau eines Kunstrasen-Kleinspielfeldes im Mittelpunkt stehen.

  

Fußball-Sportvorstand Timo Thielert skizzierte das sportliche Geschehen: Nach der knapp verpassten Relegation in der letzten Runde fehlte in der laufenden die Konstanz, um ganz vor-ne mitzuspielen. Ein neuer Anlauf zum Aufstieg in die A-Klasse werde folgen. Für die TT-Abteilung sah Jens Kautz die Bilanz sehr positiv, wenn auch der Verbleib in der Oberliga Baden-Württemberg nicht mehr möglich sei. Man machte keine finanziellen Experimente und behalte solide Finanzen. Hoffnungsfroh stimme, dass auch der Unterbau passe und im Schüler- und Jugendbereich wieder Talente heranwachsen. Von durchweg aufstrebenden Gruppen berichtete Maya Böcherer für die neuen Freizeitsportarten. Mit motivierten Kindern und zufriedenen Eltern lasse es sich angenehm arbeiten.

 

Text: Karl-Heinz Wenz

 


Zahlreiche Ehrungen beim ATSV

Mehrere Ehrenmitgliedschaften vergeben

 

Einen großen Ehrungsreigen gab es anlässlich der Jahreshauptversammlung beim ATSV Kleinsteinbach für mehrere Mitglieder der Fußball- und Tischtennisabteilung. In Vertretung des erkrankten Fußballkreis-Vorsitzenden Thomas Rößler nahm der stellvertretende Kreisjugendleiter Volker Marschall (Berghausen) Verbandsehrungen vor. Die Spieler-Ehrennadel in Bronze für über zehnjährige Aktivität beim ATSV erhielt Timo Thielert. Er sei, so Marschall, nicht nur ein untadeliger Sportsmann, sondern übernehme auch ehrenamtliche Aufgaben im Verein; so ist er seit letztem Jahr 2.Vorsitzender und für den Fußballspielbetrieb verantwortlich und macht sich auch seit fünf Jahren als Platzwart nützlich. Im Besitz dieser Ehrennadel ist bereits Thomas Gegenheimer, der nun auch die Verbandsehrennadel in Bronze erhielt. Verantwortlich dafür sind seine achtjährige Tätigkeit als 1. Jugendleiter, vier Jahre als Hauptkassier, zwei Jahre als 2.Vorsitzender und fünf Jahre als Jugendbetreuer. 

 

Die Vorsitzenden Markus Eble und Timo Thielert für den Hauptverein und als Abteilungsleiter Tischtennis Jens Kautz und Ilija Rajkovaca brachten ihre Freude und Anerkennung für eine stattliche Zahl von Mitgliedern mit der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft für langjährige Vereinstreue und aktives Wirken  bzw. der Überreichung der goldenen und silbernen Ehrennadel zum Ausdruck. Zum Dank wurden auch Urkunden und persönliche Präsente übergeben.

  

Zum Kreis der Ehrenmitglieder gehören nun: Klaus Hässlein, der 17 Jahre Spieler der 2.FB-Mannschaft, 10 Jahre Platzkassier und 5 Jahre Platzwart war, Jürgen Seeger, 6 Jahre Hauptkassier, 2 Jahre Schriftführer und im Besitz der bronzenen Spielerehrennadel, Holger Stöckler, über 10 Jahre Spielausschussmitglied, Wolfgang Kaucher, 7 Jahre Vorsitzender des Spielausschusses und langjähriger Aktiver der 1.FB-Mannschaft, Heinz Arnold, Gründungsmitglied der TT-Abteilung, deren erster Vereinsmeister und Mannschaftsmitglied in den ersten Jahren, Wolfgang Berger, sportliches Zugpferd der TT-Mannschaft in den 70-er Jahren, blieb dem Verein auch nach seinem beruflich bedingten Umzug nach Münster treu, und Jürgen Merkle, auch Mitglied der 1.TT-Herrenmannschaft. 

   

Die goldene ATSV-Ehrennadel für 40-jährige Mitgliedschaft ging an Bernd Anderer (war auch aktiver Spieler und mehrere Jahre Hauptkassier), Lothar Sengle (zehn Jahre Platzwart und 18 Jahre Hilfslinienrichter), Uwe Michelberger (in jungen Jahren aktiver Fußballer, später im Sponsorbereich wertvoll) und Achim Lerch (langjähriger TT-Jugendtrainer und Stütze als Spielführer sowie treuer Veranstaltungshelfer).

 

Silberne Nadeln für 25-jährige Mitgliedschaft gingen an Hans Jagadic und Algimantas Jancys, beides passive Mitglieder, sowie Michael Raab (aktiv in der Badmintongruppe), Markus Bergdolt (seit 25 Jahren stets als TT-Spieler bis zur Verbandsliga aktiv), Heiko Giesinger (als Aktiver eng mit dem Aufstieg der TT-Abteilung verbunden, in Jugendjahren auch Fußballer), Heiko Sieben (22 Jahre im TT aktiv), Karl-Michael Langenstein (einige Jahre bei der Jugend und bei den Herren im TT aktiv) und Tobias Pfrommer (als Jugendlicher aktiv, blieb dem Verein trotz Umzugs treu). Einige der zu Ehrenden konnten aus unterschiedlichen Gründen bei der Übergabe nicht anwesend sein und fehlen auf dem Foto.

 

Text und Bilder: Karl-Heinz Wenz

 

 


Schlachtfest mit gutem Erfolg

Unser zweites Schlachtfest zur Winterszeit war wieder gut besucht. Auffallend ist aber, dass unter den Gästen viele Besucher wieder von auswärts kamen. Gerade die ATSV-Mitglieder könnten dieses Angebot noch besser nutzen. Wieder dabei war wie immer eine größere Abordnung des Obst- und Gartenbauvereins, der seine Wanderung in Ortsnähe immer mit einem Besuch des ATSV-Schlachtfests abrundet. Auch unsere Stupfericher Freunde konnten wir erneut willkommen heißen.

 

Und unser Angebot hat den Gästen wie immer gemundet: Ob Koteletts mit Kartoffelsalat, Schlachtplatten oder Kesselfleisch mit Sauerkraut und eine deftige Wurschtsupp´ - alles schmeckte den zufriedenen Gästen. Dazu ein frischgezapftes Pils oder ausgesuchte Weine. Kaffee und Hefekranz gehörte auch zum Angebot.

   

Nun muss wieder bis zum November auf das nächste Schlachtfest-Event gewartet werden.

 

Ein herzliches Dankeschön geht an unsere freiwilligen Helferinnen und Helfer, ohne deren Engagement eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre.       kw

 



Vereinswanderung nach Dietlingen

Das Gasthaus Löwen mit Familie Britsch war am Samstag 03.03., wieder unser bewährtes Ziel der Winter-Vereinswanderung. Zu der stolzen Zahl von Wanderern gesellten sich einige "Nachrücker" hinzu. Man verbrachte wieder gemeinsam einige frohe Stunden in geselliger Runde, natürlich wieder bestens ver- und umsorgt von der befreundeten Britsch-Familiy.


Bericht zur ATSV Mitgliederbefragung im Sportmagazin "imSpiel"

 – Ausgabe Februar 01/2018 – Das Magazin der Fußballverbände in Baden und Württemberg

 

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Erstes Brasilianisches Wintergrillen beim ATSV

 

Brasilianisches Wintergrillen voller Erfolg

Auf allen Seiten zufriedene Mienen gab es beim ersten „Brasilianischen Wintergrillen“. Bis auf den letzten Platz besetzt war das Clubhaus, und die Gäste – viele von auswärts – waren angetan von der reichen Palette an Grilliertem, das unser Mitglied Vanderlei Preis, gebürtiger Brasilianer, und seine Helfer auf die Teller brachte. Eine gute Veranstaltungsidee, die eine Wiederholung verdient hat.

Bilder: Heiko Arndt


Karten für die RTL Sendung Ninja Warrior Germany

 

Liebe Mitglieder des ATSV,

 

der Kartenservice der Endemol Shine Germany GmbH, laden uns herzlich als Zuschauer zu einem einmaligen RTL-Showhighlight NINJA WARRIOR Germany in die DM Arena Messe Karlsruhe ein.

 

Sie bieten uns einen kostenfreien Besuch an und die Möglichkeit, live bei einer spektakulären TV-Aufzeichnung mit Frank "Buschi" Buschmann, Jan Köppen und Laura Wontorra dabei zu sein!

 

Interessierte können direkt auf dem angegebenen Webshop die gewünschte Kartenanzahl online einbuchen; anhand des dort anzugebenden gültigen Freikartencode könnt ihr den Preis bei der Bearbeitung auf 0,- Euro setzen. Die Bestätigung erhält jeder Teilnehmer anschließend bequem per Mail; für uns entsteht kein organisatorischer Mehraufwand.

 

Die Sendungen werden im Zeitraum vom 16.05. – 24.05.2018 in der DM-Arena auf dem Gelände der Messe Karlsruhe aufgezeichnet.

 

Bitte BEACHTET:  regulärer Ticketpreis 12-15 Euro p. P., für uns am Termin der Wahl - KOSTENLOS, die Teilnahme ist ab 10 Jahren gestattet.

    

Nähere Infos zum Format und den Terminen findet Ihr hier:

 https://tickets.endemolshine.de/shows/270-ninja-warrior-germany/

 


Der ATSV beim Faschingsumzug in Singen

Bilder: Tobias Hertrampf und Markus Eble

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Video: André Michelberger


Reanimationsschulung für Ersthelfer Kompetente Anleitung durch Experten beim ATSV Kleinsteinbach

„Lebensretter sein – Fußballer lernen Wiederbelebung“, ein Kooperationsprojekt der Deutschen Herzstiftung und des Deutschen Fußball-Bundes, machte sich nun auch der ATSV Kleinsteinbach mit einer Schulung einiger männlicher und weiblicher Verwaltungsmitglieder, weiterer Mitglieder und Trainer der Jugend-SG Pfinztal zu Nutzen. Vorsitzender Markus Eble verwies einleitend auf einen allerdings schon einige Jahre zurückliegenden Ernstfall beim ATSV, als ein Mitglied aus dem Helferteam auf dem Vereinsgelände einen Herzstillstand erlitt und nicht mehr gerettet werden konnte. Eble bedankte sich beim Badischen Fußball-Verband für das Angebot und begrüßte Manuel Romero von der Deutschen Herzstiftung und Dr. Johannes Royl, Oberarzt in der Kardiologie und Intensivmediziner am Vincentius-Krankenhaus Karlsruhe als Referenten und Instruktoren.

 

Die Deutsche Herzstiftung mit Sitz in Frankfurt a.M. gebe es seit 1979 als gemeinnütziger Verein, der sich über Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert, berichtete M.Romero. Die Stiftung habe es sich zur Aufgabe gemacht, die Bevölkerung über Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufzuklären, Prävention zu betreiben, die Forschung zu fördern und Patienten in dem Bereich zu beraten.

 

Dr.Royl wies auf die hohe Zahl von jährlich 65.000 Toten durch plötzlichen Herzstillstand und auf eine in Deutschland im Vergleich niedrige Laienreanimierungsquote von 30 Prozent hin. „Die Überlebenswahrscheinlichkeit sinkt pro Minute um 10 Prozent; das Eintreffen eines Rettungsdienstes in ca. acht bis zehn Minuten macht den Bedarf von Laienersthelfermaßnahmen (Basic Life Support) deutlich“, stellt der Mediziner heraus und fest: „Wir alle können jederzeit im Verein, in der Familie oder am Arbeitsplatz als Ersthelfer gefordert sein, und Leben retten kann jeder lernen“. Die Schulung habe die Zielsetzung, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, die erforderlichen Maßnahmen bei Herzstillstand einzuleiten. Dazu würden gerade in den ersten Minuten die Weichen gestellt.

 

Ausführlich erklärte Dr.Royl mittels Schaubildern die Anatomie des Herzens und ging auf mögliche Ursachen und Warnsymptome wie Angina pectoris (Brustenge), Kurzatmigkeit und Luftnot ein. Oft würden Betroffene vorher aber auch nichts merken.

 

Situation: Infolge eines Herzstillstandes bricht Person plötzlich bewusstlos zusammen. Das Herz hat aufgehört zu schlagen, es zuckt nur noch (Herzkammerflimmern), der Blutdruck geht auf „null“. Es fließt kein Blut mehr, mit schlimmen Folgen für die Organe. Durch Beatmen würden die Helfer Zeit verlieren; richtiger sei nach dem Erkennen des Notfalls und einem Hilferuf (medizinische Notrufnummer 112 europaweit) eine sofortige Herzdruckmassage. Diese konnten die Teilnehmer nach Anleitung an einer Demonstrationspuppe ausführlich erproben: „Patient“ auf dem Rücken, auf harter Unterlage, ein Handballen auf die Mitte des Brustkorbes aufsetzen, die zweite Hand auf den Handrücken der ersten platzieren, mit gestreckten Armen das Brustbein fünf bis sechs Zentimeter und schnell genug (100- bis 120-mal pro Minute) in Richtung Wirbelsäule drücken. Zusätzlich konnten die Teilnehmer einen Automatisierten Externen Defibrillator einsetzen, mit dem ein Elektroschock ausgelöst werden konnte und der genaue Handlungsanweisungen durch ein integriertes Sprachmodul vermittelt. Danach erfolgte die Fortsetzung der Massage. Dass eine intensive Herzdruckmassage durchaus anstrengend sein kann, wurde erfahren. Der Wunsch der Fachleute an die Teilnehmer, als Multiplikatoren zu wirken, stand am Ende der eineinhalbstündigen, wertvollen Schulung. Schließlich wurden die Teilnehmer mit einem Zertifikat „Lebensretter sein“ bedacht.

 

 

 

Text und Foto: Karl-Heinz Wenz

 

 

 

ATSV-Mitglieder beim Proben einer Herzdruckmassage, beobachtet von Dr.Johannes Royl und Manuel Romero von der Deutschen Herzstiftung.

 


Ein Tyrann findet noch die Wende zum Guten

Turbulenter Schwank „Der Tyrann“ beim ATSV Kleinsteinbach

 

Im Pfinztaler Rathaus mag man auch nicht immer gleicher Meinung sein, im Vergleich zu den Gegebenheiten in der Amtsstube von Bürgermeister Albert Babel (Klaus Giek) im Schwank in drei Akten „Der Tyrann“, aus der Feder von Bernd Gombold stammend, aber mit Lokalkolorit angereichert, sind die Verhältnisse in Pfinztal aber geradezu eine Idylle und ein Ort der gegenseitigen Achtung. In seiner Theatervorstellung hat der ATSV Kleinsteinbach mit der Laienschauspieltruppe des TV Singen wieder – es war bereits der achte Auftritt – ein Lustspiel geboten, das reich bestückt war mit deftiger Sprache in manchen im Pfinztaler Dialekt gebotenen Dialogen, Situationskomik und überraschenden Wendungen. Und was einer Komödie meist eigen ist: Es gab zum Finale eine Wandlung zum Guten. Die Rollenverteilung war wie geschaffen für die TVS-Mimen, die in diesem Jahr erstmals ohne ihre langjährigen Protagonisten Erich Huser und Birgit Herb auskommen mussten, ohne dadurch allerdings einen Leistungsabfall erleiden zu müssen, vor allem deshalb, weil die sprechintensive Hauptrolle mit „Neuling“ Klaus Giek bestens besetzt werden konnte. Der Stoff bot den sieben Darstellern – vier männliche, drei weibliche – genügend Gelegenheiten zu komödiantischen Höchstleistungen. Die Szenerie beginnt mit dem Auftritt des Bürgermeisters gerade am Tag seines 60.Geburtstags, den er vorhat, mit Honoratioren zu feiern. Er bereitet seine Rede vor. Er stellt sich schnell als von sich überzeugter, herrschsüchtiger und zu Scheinheiligkeit neigender Schuldes heraus. Er spielt sich als Alleinherrscher auf und kommandiert das Personal im Rathaus herum, zu dem auch seine Frau Erna (IskaDoberstein) und seine Tochter Lisa (Hertha Steudle) gehören, die er im Dienst mit „Sie“ anspricht. Auch im Privatleben ist er die bestimmende Person. Ausgerechnet am Geburtstag wollen diese dem Treiben des Tyrannen ein Ende setzen. „Hoffentlich kommt jemand, der dir den Meister gibt“, zeigt die erst gedemütigte, dann resolute Gattin zwei Gesichter. Eine besondere Rolle spielt Putzfrau Rosalinde, die die ergebene Befehlsempfängerin spielt, aber die Anweisungen ihres Chefs stets zu umgehen versteht und nicht auf ihre Klatschsucht verzichtet. Zur Spitze bringt sie diese mit dem Verraten eines Verhältnisses von Lisa mit dem Sohn Peter (Nils Nonnenmacher) des verhassten Bürgermeisters der Nachbargemeinde. Albert fordert seine Tochter auf, die Liaison sofort zu beenden. Diese weigert sich aber. Die radikale Wandlung der Story bahnt sich durch das Mithören eines Geständnisses von Albert durch Rosalinde an, das er seinen vertrauten Gemeinderatsspezis Eugen Schäufele (Dirk Schneider) und Fritz Hoßbein (Niklas Bräuninger) offenbart: In seiner Jugendzeit lernte er in Saudi -Arabien einen Scheich kennen, der ihm seinen Aufenthalt durch Haremsdame Laila versüßte - ein „gefundenes Fressen“ für Rosalinde und Lisa. Sie bringen Peter dazu, sich als arabischer Scheich auszugeben und als „Frucht von Alberts Liaison“. Dieser nimmt ihm dies ab, fällt aber aus allen Wolken. Seine wahre Herkunft versucht er zu vertuschen. Er ist fertig mit der Welt und will sein Amt als Bürgermeister niederlegen. Welch eine Erlösung für Albert, als sich das dubiose Verwandtschaftsverhältnis auflöst und die wahre Identität des vermeintlichen Scheichs gestanden wird. Er gibt sogar seine Einwilligung zur Heirat der Tochter; dieser Schwiegersohn ist ihm doch genehmer als ein echter Sohn aus Saudi-Arabien. Die ATSV-Vorsitzenden Markus Eble und Timo Thielert bedankten sich herzlich bei den Mimen, auch bei der bewährten Souffleuse Anita Köhler, und überreichten kleine Präsente.

 

 

Die Theatergruppe des TV Singen erfreute mit dem Schwank „Der Tyrann“.

 

Text: Karl-Heinz Wenz

Fotos: Karl-Heinz Wenz


Der ATSV Kleinsteinbach präsentiert sich in der Zeitschrift

             „im Spiel“ – Ausgabe Dezember 06/2017 –

Das Magazin der Fußballverbände in Baden und Württemberg

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Novum bei Kleinsteinbacher Weihnachtsfeiern

ATSV und Musikverein machten gemeinsame Sache

 

Erstmals veranstalteten zwei Kleinsteinbacher Vereine eine gemeinsame Weihnachtsfeier. Der ATSV und der Musikverein entschieden sich im Sommer, gemeinsame Sache zu machen und wieder die geräumige Hagwaldhalle als Veranstaltungsort zu nutzen. Der Versuch gilt als gelungen und könnte als Beispiel für eine engere Zusammenarbeit von Ortsvereinen dienen, deren Gemeinsamkeiten gerade bei Feiern in den letzten Jahrzehnten zu wünschen übrig ließ. „Bei der Planung waren wir noch in der Sondierungsphase“, äußerte Musikvereinschef Herbert Stucky in Anlehnung an die Berliner politische Szenerie. Im nächsten Jahr könne die Kooperation bei der Planung des Programms noch bessere Erfolge vorbereiten. ATSV-Vorsitzender Markus Eble zog auch noch die Feuerwehr in seinen Dank mit ein, die den Wirtschaftsdienst als Gegenleistung übernommen hatte. In einem kurzen Rückblick zog er auch ein Resümee der ersten neun Monate der neuen Verwaltung beim ATSV. Die Gemeinsamkeit im Verein sei gewachsen; auch die Spieler und Eltern von Jugendlichen ließen sich stärker bei Aktivitäten einbinden. Streitigkeiten innerhalb eines kleinen Kreises hätten nun ein Ende, was vieles erleichtere. Er zählte eine ganze Reihe positiver Initiativen auf, erwähnte die kostenintensive Sportplatzsanierung, die Neuausrichtung der Finanzgeschäfte oder die Erweiterung des Vereinsangebotes mit weiteren Sparten. Der 2.Vorsitzende Timo Thielert, der auch durch das Programm führte, zog eine sportliche Bilanz. Die für diese Saison höhergesteckten Ziele seien bisher nicht wie gewünscht erreicht worden. Dennoch überwiege das Positive, so eine Vergrößerung des Spielerstammes vor allem für die Reserve und die Arbeit des Trainerstabes. Im ersten Programmteil servierte das Blasorchester des Musikvereins unter Leitung von Markus Gerstner mehrere konzertante Stücke und ein zum Mitsingen anregendes Weihnachtslieder-Medley. Eine positive Überraschung boten die von Tanzpädagogin Maya Böcherer seit Sommer 2017 beim ATSV ausgebildeten Ballett- und Tanzgruppen, für die der Verein im Obergeschoss des Clubhauses einen Ballett- und Tanzsaal eingerichtet hat. Welch große Fortschritte die 17 Mädchen schon gemacht haben, erfreute und überraschte. In ihren Auftritten als Balletteusen, Hexen und Men in Black brachten sie mit viel Talent und Charme ihre einstudierten Tanzparts auf die Bretter der Hagwaldbühne. Großer Beifall belohnte die gelungene erste Vorstellung. Ein Klarinettentrio (Johanna List, Elisa Marchica und Frank Langgut) servierte im zweiten Teil weitere instrumentale Unterhaltung. Andreas Gabalier (Jannick Gegenheimer) sang und tanzte seinen Ohrwurm „Hulapalu“. „Bürozeit“ war ein Auftritt von Lina Pinkwart, Elia Hüttner, David Herwig und Marcel Röder betitelt, bei dem Rhythmusübungen mit Büroartikeln ausgeführt wurden. Stimmlich von Selina und Anja geleitet, stimmten schließlich die Seniorenaktiven des ATSV das Weihnachtslied „O du fröhliche“ an.

 

Text und Fotos: Karl-Heinz Wenz        

 


Wieder mal ein Blick in die ATSV-Historie

Schülermannschaft des ATSV in der Saison 1959/60

 

Mit den Nachkriegsjahrgängen war es beim ATSV Ende der 1950-er Jahre wieder möglich, eine Schülermannschaft zu stellen. Begriffe wie C-Jugend gab es damals noch nicht. Als Jugendleiter und Betreuer wirkte Werner Deurer (siehe Bild ganz links).

Erstmals trat man 1959 beim Sportfest von Alemannia Wilferdingen in Aktion. Der Spielerstamm setzte sich aus Buben der Jahrgänge 1945 bis 1948 zusammen. Mehrere dieser Jugendspieler wurden im Aktivenalter Leistungsträger und Garanten für die erfolgreichste ATSV-Zeit in den 60-er und 70-er Jahren.

 

Das Foto zeigt von links nach rechts: Bernd Künzler, Armin Maag (2011 verstorben), Werner Windbiel (noch im Jugendalter von Kleinsteinbach weggezogen), Karl-Heinz Wenz, Reinhard Schweitzer, Adalbert Gießinger, Wolfgang Maag, Klaus Burger, Rüdiger Farr, Rolf Wenz und Fritz Stucky. Auch Bernd Giesinger, Hans Golembka,

Manfred Sengle und Wolfgang Brückel gehörten zur ATSV-Schülermannschaft.

 

Text und Bild: Karl-Heinz Wenz

 


Gelungenes Ehrenmitglieder- und Rentnertreffen

Es ist zu einer schönen Tradition beim ATSV geworden, seine Ehrenmitglieder und Rentner mit Partnern und alte Freunde des Vereins zweimal im Jahr zu einem Treffen ins Clubhaus einzuladen. Bei der adventlichen Zusammenkunft letzten Freitag, 1.12., fand sich wieder eine stattliche Anzahl im Vereinsheim ein. Begrüßt vom Mitgliederbetreuer Wolfgang Michelberger und den beiden Vorsitzenden Markus Eble und Timo Thielert standen bei freier Bewirtung mit Kaffee und Kuchen und einem Vesper zwanglose Gespräche und Unterhaltung im Mittelpunkt.

Spiele aus den Glanzzeiten des ATSV wurden ausgiebig diskutiert und in Erinnerung gerufen. Zur Klärung strittiger Fakten wurde sogar in den Annalensammlungen geblättert. Neben dem aktuellen Trainer Timo Augenstein zählten auch die früheren Coaches Josef Schöttl und Manfred Rapp zu den Gästen, die noch manche Anekdote zu erzählen hatten. „Ein wiederum gelungenes Treffen“ war vielfach zu hören. Man freut sich jetzt schon wieder auf das nächste Mal im Juni 2018.

 

Text und Bilder: Karl-Heinz Wenz

 


Ausflug Kleinwalsertal des ATSV Senioren-Freundeskreis

Bergwelt im Kleinwalsertal genossen

Neun Mann des Senioren-Freundeskreises drei Tage unterwegs

 

„Wenn Engel reisen, lacht der Himmel“; so oder ähnlich lauteten mit etwas Augenzwinkern Kommentare beim dreitägigen Ausflug des ATSV-Senioren-Freundeskreises. Nachdem im letzten Jahr der Bodensee das Ziel war, reisten die neun Mann dieses Mal bei herrlichstem Frühherbstwetter in die Grenzregion hinter Oberstdorf im Allgäu. Station war der schmucke Ferienort Riezlern, schon auf der österreichischen Seite des Kleinwalsertals gelegen. Siegfried, Egon, Karlheinz, Karl-Heinz, Rüdiger, Günter, Roland, Franz und Wolfgang (dem Alter nach geordnet) profitierten von der Ortskenntnis mehrerer Teilnehmer; selbst einer mit Zweitwohnsitz in Riezlern war dabei. Untergebracht in der schönen Pension „Claudia“ ging es auch hoch hinauf; unter anderem lockte die Kanzelwandbahn zu Bergtouren, die individuell gestaltet wurden und auf das Alter und die Wanderfähigkeit Rücksicht nahmen. Herrliche Panoramablicke über die dortige Bergwelt mit Fell- und Nebelhorn entlohnten für manche Mühe und späteren Muskelkater.

 

Bestens verpflegt in der Gastronomie des Ortes, konnten die intensiven Abendsitzungen mit gepflegten Weinen(den Spendern sei gedankt) im Domizil angegangen und Gemeinschaft bestens gepflegt werden. Viel Nostalgisches aus der Fußballhistorie wurde aufgefrischt, aber auch die gesellschaftliche und politische Tagesaktualität wurde in die Diskussionen mit einbezogen. Eine lebendige, lebensfrohe Männerrunde bewährte sich einmal mehr ! Zum Abschluss war schließlich noch Oberstdorf – vor acht Jahren verbrachte der ATSV dort auch mal ein Trainingslager – das Ziel, wo man sich von der Heini-Klopfer-Skiflugschanze einen bleibenden Eindruck verschaffte. Weil der Schnee noch fehlte, waren Probesprünge unserer Skiexperten nicht möglich. So blieben auch alle Knochen heil.

 

Mit einer Nachbereitung des Ausflugs mit der Präsentation von Bildimpressionen will man in den nächsten Tagen die ganze Sache noch abrunden.

 

Text und Fotos: Karl-Heinz Wenz

 


Fotos vom Flammkuchenfest am 02.10.2017

Fotos: ATSV Kleinsteinbach


Teamfex neuer Ausrüstungspartner des ATSV Kleinsteinbach / Vereins-Onlineshop ab sofort live!

  • Die Teamfex GmbH aus Waldbronn ist in den kommenden 3 Jahren exklusiver Ausrüstungspartner des ATSV Kleinsteinbach.
  • Neben der Komplettabwicklung des Teamsportbedarfs gibt es von Teamfex als Besonderheit einen Vereins-Onlineshop mit der neuen ATSV-Kollektion.
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    sowie Merchandise-Produkte zu erwerben. Das Sortiment wird hier ständig erweitert.
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Der ATSV-Onlineshop ist erreichbar unter kleinsteinbach.teamfex.shop

 

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Erstmals Flohmarkt beim ATSV Kleinsteinbach

(BNN 19.07.2017)

 

Dabei auch IdS-Maßnahmen gefördert 

 

Das Wetter war ideal beim ersten Flohmarkt des ATSV Kleinsteinbach. Die Aussteller konnten ihre Verkaufsangebote unter freiem Himmel auf dem Clubhausvorplatz präsentieren und mussten nicht das Festzelt in Anspruch nehmen. 22 Anbieter hatten ihre Verkaufsstände aufgebaut; dazu hatte die Jugendabteilung des ATSV einen Stand eingerichtet, dessen Verkaufserlös den Integrationsmaßnahmen durch Sport (IdS) zugutekommt. Dadurch sollen die im Verein aktiven syrischen Flüchtlingskinder mit einem Warengutschein unterstützt werden. Ein immerhin dreistelliger Betrag kam dabei zustande. Breit gefächert war das Warenangebot. „Aller Anfang ist schwer“, stellten Verantwortliche und Aussteller fest, die sich noch ein paar mehr Interessenten gewünscht hätten, sich aber dennoch unter den gegebenen Umständen zufrieden zeigten.

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ATSV erneuerte mit hohem Aufwand seine Spielfelder

Neue Beregnungsanlage und Rasenrenovation

 

Sportplatzanlagen in einem gepflegten Zustand zu halten, erfordert laufend hohe finanzielle Kraftanstrengungen, die so manchen Verein an den Rand seiner Möglichkeiten bringen. Davon kann auch der ATSV Kleinsteinbach ein Lied singen. 1993/94 gestaltete der Verein sein Sportgelände an der B 10 mit hohen Investitionskosten total neu. Hierzu gehörte auch der Einbau einer Beregnungsanlage für die Rasenflächen, die rund 15 Jahre aus einem eigens gebohrten Brunnen gespeist wurde. Dieser verockerte dann jedoch, so dass der Anschluss an das öffentliche Wassernetz, mit wesentlich höheren Betriebskosten in Folge, notwendig wurde. Nach inzwischen fast 25 Jahren nagte der Zahn der Zeit an der alten Einrichtung: Wasserverluste im Leitungs-netz, schlechte Druckverhältnisse und veraltete Technik machten nun eine neue Gesamtanlage mit einem Equipment in größeren Dimensionen und neuester Technik notwendig. Dabei wurde zusätzlich eine Erweiterung zur vollständigen Beregnung auch des Trainingsfeldes vorgenommen. Die Kosten belaufen sich auf über 33.000 €, wobei auch noch Eigenarbeit einiger Mitglieder – an der Spitze Günter Sengle und Wolfgang Michelberger - kostensenkend hinzukommt.

 

Die Arbeiten, von einer Fachfirma aus Umkirch bei Freiburg ausgeführt, konnten mit etwas Verzögerung gegenüber der ursprünglichen Planung beendet wer-den.                                                             

 

Anschließend erfolgte die Renovation der Rasen-flächen mit Aerifizierung,  Sandung (75 Tonnen), Einbringen eines Sand-Humus-Gemisches (27 Tonnen), Nachsaat und Düngung. Der Hauptplatz wurde komplett eingesät; auf dem Trainingsfeld erfolgte eine punktuelle Einsaat. Durchgängig wurde gedüngt (10.300 qm).                                               

 

Bis zum Sportfest Ende Juli ist das gesamte Sportgelände für jegliche Nutzung gesperrt, wird dann aber wieder beste Voraussetzungen zur Ausübung des Fußballsports für unsere Jugendlichen und Seniorenspieler bieten. Insgesamt rund 45.000 € musste der ATSV investieren. Mit einigen Zuschüssen kann gerechnet werden. Der Verein wäre aber auch dankbar für Spenden in jeglicher Höhe (Spendenbescheinigungen werden ausgestellt).

 

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Bild: Der ATSV Kleinsteinbach möbelte seine Sportplatzanlage auf.


Die Möglichkeit am Schopfe gepackt

 

Der Badische Fußballverband bot dem ATSV Kleinsteinbach bei seiner Neuausrichtung seine Hilfe an und dieser nahm dankend an.

Am 05.05. und 06.05.17 kamen einige Mitglieder aus der Verwaltung des ATSV sowie Trainer und auch Nichtverwaltungsmitglieder im Rahmen eines Strategieworkshops in der Sportschule Schöneck zusammen, um sich über die weitere Ausrichtung des Vereins und deren Ziele auszutauschen. Uwe Ziegenhagen, der Geschäftsführer des BFV, begrüßte die Teilnehmer in der Sportschule Schöneck und wünschte allen Beteiligten für die nächsten zwei Tage ein gutes Gelingen. Das Besondere an dieser Veranstaltung war, dass der ATSV einen eigenen Moderator mitgebracht hatte. Als solchen wählte man Markus Zuber, einen bei der Bundespolizei ausgebildeten Moderator aus, der „mit Fußball, laut seinen eigenen Angaben, aber auch gar nichts am Hut hat“. So war zumindest sichergestellt, dass dieser Moderator neutral an die Sache ranging. Ein Versuch, der sich aber als voller Erfolg herausstellte.

 

 

Nach zwei Tagen harter Arbeit stand ein Ergebnis da, mit welchem zuvor niemand gerechnet hatte. In allen acht zuvor festgelegten Themenbereichen konnten messbare Ziele definiert werden, die mit einer Reihe von Maßnahmen erreicht werden sollen. Als wahre Bereicherung stellten sich Mitglieder heraus, welche erst seit kurzer Zeit im Verein waren. Sie brachten Ideen auf den Tisch mit denen selbst die „alten Hasen“ nicht gerechnet hätten.

 

 

Aber dieser Workshop war nur ein Teil einer ganzen Reihe von Maßnahmen der Verwaltung, um den ATSV weiter voran zu bringen.

 

 

Derzeit läuft noch die Mitgliederbefragung und im Anschluss daran folgt eine Kunden-/Sponsoren-/Partnerbefragung. Erst dann wird der genaue Fahrplan des ATSV feststehen. Bis dahin wird die Verwaltung unter Mithilfe der restlichen Mitglieder versuchen die „Quick-Wins“ einzufahren. Also die Sachen, die mit wenig bis gar keinem Aufwand erledigt werden können. Manchmal genügt es, wenn man den Blick nur ein bisschen nach rechts und links richtet.

 

 

An dieser Stelle möchte der ATSV Kleinsteinbach sich recht herzlich beim Badischen Fußball-Verband für das zur Verfügung stellen der Unterkunft und der sehr guten Verpflegung auf Schöneck bedanken. Ein weiterer Dank geht an den Moderator Markus Zuber für seine ruhige und immer zielgerichtete Moderation.

 

 

 


Mitgliederbefragung

Liebe Mitglieder des ATSV Kleinsteinbach,

 

um als Verein besser zu werden und unser Angebot auf die Bedürfnisse der Mitglieder abstimmen zu können, hat die neue Verwaltung des ATSV sich für verschiedene Maßnahmen entschieden.

 

Im Anschluss an die Mitgliederbefragung sind unter anderem ein Zukunftsworkshop mit Unterstützung des Badischen-Fußballverband, sowie eine Befragung der Sponsoren - Unterstützer des ATSV vorgesehen.

 

Jetzt zählt deine Meinung!

Bitte fülle alle Fragen und Punkte so exakt als möglich aus, drücke Deine Wünsche und Fragen aus und scheue Dich nicht davor auch konstruktive Kritik zu üben!

 

Für uns sind Ideen und Anregungen aus den beiden letzten Punkten besonders wertvoll. Nimm Dir bitte die Zeit und unterstütze uns bei den Bemühungen den ATSV voran zu bringen. Bitte den Fragebogen ausfüllen und bis zum 28. Mai 2017 ausgefüllt an:

 

info@atsvkleinsteinbach.de senden

 

oder beim Clubhaus

 

Pforzheimerstraße 41

76327 Pfinztal einsenden.

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Fragebogen_Mitgliederbefragung.pdf
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Verwaltungsinformationen

ATSV mit neuer Verwaltungsmannschaft

 

Finanziell gestärkter Verein plant Investitionen

 

Beim ATSV Kleinsteinbach ist Aufbruchsstimmung zurückgekehrt. Nachdem vor einem Jahr die Wahl eines ersten Vorsitzenden scheiterte, weil etliche Verwaltungsposten nicht besetzt werden konnten und deshalb die alte Verwaltungsmannschaft kommissarisch noch ein Jahr lang im Amt blieb, konnte nun nach intensiven Vorberatungen eine vollständige, neue Verwaltung gewählt werden. Dabei gab es einen deutlichen personellen Umbruch, verbunden mit der Hoffnung auf Stärkung des Wir-Gefühls, einer größeren Harmonie und Image-Verbesserung als größter Ortsverein.

 

Bei der seit Jahren bestbesuchten Jahreshauptversammlung wurde in den Berichten des 1.Vorsitzenden Marc Schaier und von Schriftführer Karl-Heinz Wenz ein schwieriges, bewegendes Geschäftsjahr deutlich. Positiv zeigte sich die Mitgliederentwicklung (laut Stammdatenverwalter Wolfgang Michelberger Zunahme um 10 Personen auf 361) und die sportliche Entwicklung beider Fußballteams, wie auch Spielausschussvorsitzender Sebastian Buhl bestätigte. Das Trainerduo Timo Augenstein und Jannick Gegenheimer habe gute Arbeit geleistet, leistungs- und zahlenmäßig einen aufstrebenden Kader beisammen. Die 1. Mannschaft könne noch an die Tür zur A-Klasse anklopfen und wieder an bessere Zeiten anknüpfen. Sportlich noch weit besser präsentiert sich die Tischtennisabteilung, deren Herren 1 vor dem Aufstieg von der Baden- in die Oberliga Baden-Württemberg stehen, so Leiter Jens Kautz. Eine Stärkung im Fußballnachwuchsbereich konnte Jugendleiter Thomas Gegenheimer melden.

 

Auch finanziell wurden erfreuliche Bilanzen mit deutlich positivem Jahresabschluss dank sparsamem Wirtschaften auf allen Ebenen, einer großzügigen Spende und einem dankbaren Zuschuss für Integrationsmaßnahmen vorgetragen. Gestärkt werden könnte der Finanzrahmen 2017 noch durch die Beteiligung an einer möglichen Erbschaft. Negativ war die lange, zunächst erfolglose Suche nach zur Mitarbeit bereiten Verwaltungsmitgliedern, was zu einigen Irritationen  und Disharmonien im Verein führte. Die zunächst unter Marc Schaier vorgesehene Änderung der Verwaltungsstruktur hin zu einem Drei-Säulen-Modell der Vereinsführung, von der alten Verwaltung aber abgelehnt, führte schließlich zum Verzicht des bisherigen Vorsitzenden auf eine Wiederwahl.

 

Die neue Verwaltung setzt sich wie folgt zusammen:

 

Geschäftsführender Vorstand

1.Vorsitzender                               Markus Eble

2.Vorsitzender                               Timo Thielert

Schriftführer                                   Karl-Heinz Wenz

1.Kassier                                         Carsten Utz

Spielausschussvorsitzender       Tim Spreter

 

Gesamtvorstand

2.Kassier                                           Thomas Gegenheimer

Beisitzer Spielausschuss               Holger Stöckler

Bauausschuss                                  Günter Sengle, Udo Legler, Franz Schwark

Wirtschafts- und Festausschuss   Heike Arndt, Sarina Eisenmann, Stefanie Schaller, Kristin Weiß

Einkauf                                                Claudia Eble, Kathrin Dorner

 

Mitgliederverwaltung und Stammdatenführung    Wolfgang und André Michelberger

Mitgliederbetreuung                                                   Wolfgang Michelberger, Karl-Heinz Wenz, Fritz Stucky

1. Jugendleiter                                                             Thomas Gegenheimer

2. Jugendleiterin                                                          Fabienne Michelberger

 

Grünes Licht erhielt die neue Verwaltung für eine rund 45.000 € kostende Investition zur vollständigen Erneuerung der Beregnungsanlage

 

für die Sportplätze und intensive Renovation der Rasenflächen. Unmittelbar nach Saisonschluss wird begonnen. (kw)


Ehrung für Vereinstreue beim ATSV Kleinsteinbach

 

Der Verein zeichnete anlässlich seiner Jahreshauptversammlung verdiente Mitglieder für ihre jahrzehntelange Vereinstreue aus. Die neugewählten ersten und zweiten Vorsitzenden, Markus Eble und Timo Thielert, führten dabei ihre erste Amtshandlung aus. Auf eine 40-jährige Mitgliedschaft können Wolfgang Kröner, Gunter Sittel, Bernd Anderer und Günter Hager verweisen. Sie wurden mit der goldenen Ehrennadel bedacht. M.Eble zeichnete ihre Vereinsvita nach. Wolfgang Kröner war seit seinem Eintritt im Jahr 1976 bis 2014 aktiver Spieler der ersten und zweiten Mannschaft und der Alten Herren. Vom BFV wurde er für die lange Aktivität auch vom BFV mit der bronzenen, silbernen und goldenen (für 30 Jahre) Spielerehrennadel ausgezeichnet, bisher einmalig beim ATSV. Außerdem war er seit 1980 in diversen Funktionen in der ATSV-Verwaltung im Ehrenamt aktiv und ist heute noch Schnittstelle zur Gemeinde Pfinztal, für Anträge, Zuschüsse und Meldungen zuständig.

 

Gunter Sittel war auch einige Jahre Aktiver in der 2.Mannschaft und den AH. Fünf Jahre machte er sich als Platzkassier nützlich.

 

Bernd Anderer hatte die gleiche Sportlervergangenheit und war außerdem sechs Jahre lang erster Kassierer. Günter Hager blieb 40 Jahre förderndes Mitglied.

 

Wolfgang Kaucher, seit 1971 dabei, kann auf eine lange Karriere in der 1. und 2.Mannschaft, später auch in den AH zurückblicken und bewährte sich fast zehn Jahre als Spielausschussvorsitzender. Für sein Wirken wurde er zum Ehrenmitglied ernannt.

 

Beim ATSV Kleinsteinbach wurden von den Vorsitzenden, Markus Eble (re.) und Timo Thielert (li.), Wolfgang Kröner und Gunter Sittel (von li.)

 

sowie drei weitere Personen für lange Vereinstreue und Mitwirkung im Ehrenamt ausgezeichnet.            

 

Text und Foto: Karl-Heinz Wenz